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Diskussion um Zukunft der Innenstadt

„Radikal denken!“

Ahlen

Dank des Landessofortprogramms für Innenstädte konnte kurzfristig ein Drittel der Leerstände in der Ahlener City beseitigt werden. Perspektivisch aber, sagt Stadtbaurat Thomas Köpp, müsse man „radikal“ denken.

Von Christian Wolff

Schon vor der Pandemie waren Leerstände ein Problem – nicht nur in Ahlen. Damit die Innenstadt trotz allem ein Treffpunkt bleibt, wird an Konzepten gefeilt. Foto: Christian Wolff

Das Sofortprogramm Innenstadt zeigt Wirkung und hat aktuell noch einmal Schub bekommen: „Ein Drittel der Leerstände konnte beseitigt werden“, sagte Jörg Hakenesch in der jüngsten Sitzung des Stadtplanungs- und Bauausschusses. Doch für den Noch-Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) ist das trotz der im Städtevergleich guten Quote kein Anlass zur Euphorie. Und auch Stadtbaurat Thomas Köpp ist überzeugt, dass nur eine konzeptionelle Umstrukturierung der Fußgängerzone und ihres Umfelds das langfristige Überleben der Innenstadt sichern kann.

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