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Kultur für Kinder auf fünf Plätzen

„Raus auf den Spieli“

Ahlen

Raus in die Langst? War gestern. 2021 ist „Raus auf die Spielis“. Die Stadt hat für Kinder ein Kulturprogramm auf die Beine gestellt, das an fünf Terminen auf fünf verschiedene Spielplätze im Stadtgebiet lockt.

Zur Familien-Kultur-Sommerreihe auf fünf Spielplätzen laden Bürgermeister, Jugendförderung und Kulturbüro der Stadt Ahlen ein (v.l.): Lisa Marie Rammler, Markus Beckmann, Kati Peterleweling, Andrea Schwien, Dr. Alexander Berger, Stefan Sprehe (hier auf dem neuen Spielplatz Im Beesenfeld). Foto: Stadt Ahlen/privat

In diesem Sommer gibt es auf fünf Spielplätzen der Stadt Ahlen fünf Mal Kunst und Unterhaltung für Kinder. „Fünf Feste für Klein und Groß, bei denen niemandem langweilig wird“, verspricht Bürgermeister Dr. Alexander Berger und lädt auch alle Eltern, Großeltern und Nachbarn im August mitzufeiern.

Denn es gibt wirklich etwas zu bejubeln: Mit großem Engagement hat die Stadt Ahlen in den letzten drei Jahren 20 Spielplätze erneuert. Dank Unterstützung engagierter Kinder und Eltern aus den Nachbarschaften sammelten Jugendamt und Ahlener Umweltbetriebe tolle Ideen, um den Kindern Spiel- und Bewegungswünsche im Quartier zu erfüllen. Gefeiert werden die sehenswerten Ergebnisse auf den Spielplätzen im Zechenpark, im Beesenfeld, am Oestricher Weg, in der Gartenstraße Vorhelm und auf dem Schulhof der Lambertischule Dolberg. Die bunten Nachmittage laufen an den fünf Sonntagen im August, immer von 15 bis 18 Uhr.

Jugendförderung und Kulturbüro

Vorbereitet haben Jugendförderung und Kulturbüro der Stadt Ahlen ein kurzweiliges und abwechslungsreiches Programm mit Zauberei, Theater und Musik. Immer dabei natürlich auch das „Spielmobil“ des Jugendamtes. Gefördert wird die Familien-Kultur-Sommerreihe vom Kultursekretariat NRW.

Das Programm:

1. August (Gartenstraße Vorhelm): „Drei Mal Schweizer Kater“, Kinder­zauber­show mit Fabian Rabe – Wenn Fabians neuer Kollege, der Rabe, mal nicht dauernd vorlaut dazwischen quasselt, gibt’s jede Menge erstaunlichster Magie, Komik und Gaukelei. Das Familien-Programm von Fabian Rabe setzt ganz auf Zauberei zum Staunen, Mitmachen und viel Spaß. Dabei setzt er bravourös das Handpuppenspiel und die Bauchredekunst ein.

Clownstheater Schnickschnack und Schnuck am Spielplatz Oestricher Weg Foto: privat

8. August (Oestricher Weg): „Schnickschnack und Schnuck“, Clowns-Theater mit Meike und Tobi – die beiden Detektive in „Schnickschnack und Schnuck auf der Jagd nach der Liebe“ muss man ins Herz schließen, denn mit der verdattert-patenten Schnickschnack und dem organisiert-hilflosen Herrn Schnuck hat der Autor Jörg Isermeyer ein virtuoses Gegensatzpaar geschaffen. In ihren Gesprächen folgt ein Missverständnis dem anderen und es ist einfach urkomisch, wenn Schnuck zu erklären versucht und Schnickschnack auf der Leitung steht.

15. August (Zechenpark): „Schachmatt“, Zirkus und Theater mit „elabö“ – im Flair eines Stummfilms erzählt die Show „Schachmatt“ die amüsante Geschichte einer aus dem Ruder laufenden Schachpartie. Die moderne Kombination aus der Zirkusdisziplin Partnerakrobatik und dem Bewegungstheater versetzt dabei das Publikum ins Lachen und Staunen.

22. August (Im Beesenfeld): „Kofferkonzert“, Kinderlieder-Reise mit „Zaches und Zinnober“ – Zaches und Zinnober spielen seit Anfang der 90er Jahre ihre fetzige Mischung aus Wortakrobatik, Poesie, aberwitzigen, grotesken Geschichten und virtuoser Musik, mit der sie schon überall im Lande für Furore gesorgt haben.

Win und Vinni“: Virus-Musical mit dem L'Una Theater an der Lambertischule Dolberg Foto: L'Una Theater

29. August (Lamberti­schule Dolberg): „Win und Vinni“, Virus-Musical mit dem L‘Una Theater – Ein mikro-ko(s)misches Musical über die kleinsten Magier der Welt. Win ist eine Zelle und stolz auf alles, was er kann und hat. Der kleine Virus Vinni ist beeindruckt. Als er sich dreist bei Win einnistet, schlägt der Alarm. Doch die Win-Vinni-Situation ist nicht weit. Aktuell wird viel über die unsichtbaren Viren gesprochen. Das Stück gibt ihnen mit Witz und Wissen ein Gesicht und dem Publikum die Möglichkeit, herzhaft über sie zu lachen.

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