1. www.wn.de
  2. >
  3. Münsterland
  4. >
  5. Ahlen
  6. >
  7. St. Michael erneut „MINT-freundlich“

  8. >

Gymnasium plant Kooperation mit Hochschule

St. Michael erneut „MINT-freundlich“

Ahlen

Bereits zum dritten Mal in Folge hat das Gymnasium St. Michael die Auszeichnung als „MINT-freundliche Schule“ erhalten. Doch die Bestrebungen gehen weiter.

Schulleiterin Dr. Susanne Terveer (l.) und MINT-Beauftragte Dr. Ute Gollan freuen sich über die erfolgreiche Bewerbung und die Verleihung des Siegels. Foto: Gymnasium St. Michael

„Die Innovationsfähigkeit Deutschlands hängt von den Ideen und Talenten der jungen Menschen ab“, so Prof. Dr. Christoph Meinel. Er ist Vorsitzender der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ und zielt mit seiner Aussage vor allem auf die MINT-Fächer, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ab. Ziel der Initiative ist die Erhöhung der Studienanfänger in Studiengängen dieser Fächer an Hochschulen in Deutschland. 166 Schulen wurden Anfang September in einer Onlineveranstaltung unter anderem von der Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Dorothee Feller, als „MINT-freundliche Schule“ ausgezeichnet. Das Gymnasium St. Michael ist eine dieser Schulen.

Mit der Zertifizierung bekommt das Gymnasium bescheinigt, dass es ihm gelingt, Kinder und Jugendliche für Forschung und Innovation zu begeistern. Die Auszeichnung als MINT-freundliche Schule gilt jeweils für drei Jahre und für das Gymnasium St. Michael ist es bereits die dritte erfolgreiche Bewerbung in Folge. Harald Fisch, Geschäftsführer und Vorstand der Initiative „MINT Zukunft schaffen!“ freute sich in der Onlineveranstaltung besonders über die Schulen, die erneut ausgezeichnet wurden, „zeigt dies doch, dass die Beschäftigung mit MINT für die Schulen Vorteile bringt“ und „sich diese Schulen auf einem Entwicklungspfad befinden.“

Die MINT-freundlichen Schulen weisen nach, dass sie mindestens zehn von 14 Kriterien eines anspruchsvollen und standardisierten Kriterienkataloges im MINT-Bereich erfüllen. Die Kooperation mit außerschulischen Partnern oder die erfolgreiche Teilnahme von Schülerinnen und Schülern an Wettbewerben im MINT-Bereich sind nur zwei Beispiele.

„Top Job“ von Schülerschaft und Kollegium

Die Auszeichnung als MINT-freundlich bedeutet, so Harald Fisch, dass die Schülerinnen und Schüler, die Lehrerinnen und Lehrer und nicht zuletzt die Schulleitungen einen „Top Job“ gemacht haben. Am Gymnasium St. Michael wird derweil weitergearbeitet, denn gerade wird der Ausbau der bestehenden Kooperationen mit außerschulischen Partnern wie der Hochschule Hamm-Lippstadt geplant.

Startseite