1. www.wn.de
  2. >
  3. Münsterland
  4. >
  5. Ahlen
  6. >
  7. Stephan Hipper regiert zum 70-Jährigen der Jungschützen

  8. >

Nachwuchs des Bürgerschützenvereins Ahlen

Stephan Hipper regiert zum 70-Jährigen der Jungschützen

Ahlen

Die Jungschützen des Bürgerschützenvereins Ahlen begehen ihr 70-jähriges Bestehen. Geburtstagskönig unter dem Nachwuchs ist seit Samstagabend Stephan Hipper.

-chw-

Die Jungschützen des Bürgerschützenvereins Ahlen feierten ihr 70-jähriges Bestehen – und ihren König Stephan Hipper. Foto: Christian Wolff

Glückliche Gesichter bei den Jungschützen des Bürgerschützenvereins: Stephan Hipper ist neuer Regent der Abteilung, die am Wochenende zudem ihren runden Geburtstag beginnt. Mit dreifachem „Horrido“ wurde die neue Nachwuchsmajestät begrüßt – und musste prompt die obligatorische Bierdusche über sich ergehen lassen.

Zwischen Bierzelt und Lagerfeuer

Der Samstag vor dem Schützenfest ist traditionell für den Nachwuchs reservier. Die Jungschützen des Bürgerschützenvereins Ahlen nahmen erneut den Hof Bolsenkötter in Beschlag, wo sich auch zahlreiche Offiziere einfanden, um gemeinsam zwischen Bierzelt und Lagerfeuer zu feiern.

Im Mittelpunkt des Nachmittags stand das 70-jährige Bestehen der Jungschützenabteilung – optisch unterstrichen durch eine große Torte, verziert mit dem bekannten Signet der jungen Truppe. Als Vertreter für Hauptmann Heiner Gosda übernahm „Spieß in spe“ Julius Heuser das Kommando.

Nach dem ersten Exerzieren und der Begrüßung von BSV-Majestät Thomas Klotz sowie der militärischen Führung mit Oberst Frank Beier und Major Hendrik Koch-Jaspert wurden auf grüner Wiese Beförderungen ausgesprochen: „Kammerbulle“ Jan Peters wurde zum Oberstabsfeldwebel ernannt. Zu Stabsfeldwebeln befördert wurden Axel Bogdanowicz, Heinrich Winkelmann jr. und Tim Hofmeister. Oberfeldwebel nennen sich fortan Joshua Sumpmann und Leonard Kern. Christoph Aulbur und Timon Behrens marschieren von nun an als Feldwebel mit. Den Dienstgrad des Stabsunteroffiziers erreichten Nils Rittmeier und Louis Haver.

Nach den Regularien und den ersten Königshuldigungen war der Abend noch lange nicht vorbei. Bei lockeren Gesprächen im Feuerschein ließ es sich noch einige Stunden gut aushalten. Und der eine oder andere Schütze wechselte im Laufe des Abends noch den Feierort und reihte sich gut gelaunt ins Ahlener Stadtfest-Getümmel ein.

Startseite
ANZEIGE