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Grillfest an der Notunterkunft

Unbeschwerte Stunden zum Kennenlernen

Ahlen

Viele der Geflüchteten aus der Ukraine sind auch innerlich angekommen. Ein Grillfest mit Ehrenamtlichen verfestigte das Gefühl des Willkommenseins.

-ak-

Die Bewohnerinnen und Bewohner sowie Betreuende genossen das Grillfest. Foto: Angelika Knöpker

Zu einem zünftigen Grillfest hatte der Förderverein für Flüchtlinge am Donnerstagabend Ehrenamtliche und Bewohner der Notunterkunft eingeladen. Mit Unterstützung der Stadt Ahlen und des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB) Münsterland als Träger der Einrichtung verlebten 135 ukrainische Geflüchtete, darunter 35 Kinder, einige unbeschwerte Stunden bei türkischen Grillspezialitäten und netten Gesprächen.

Klaus Dümmer und Gisela Lange ( Vorstandsmitglieder des Fördervereins für Flüchtlinge Ahlen), Alina Bergedieck und Ilker Balicioglu ( Leiter der Notunterkunft) und Falk Panitz, Integrationsbeauftragter der Stadt Ahlen Foto: Angelika Knöpker

Vor dem Hintergrund, dass die Gäste in der ehemaligen Mammutschule schon frühzeitig Kontakte zu Ehrenamtlichen hatten und gut in Ahlen angekommen sind, wurde die Veranstaltung ein Zeichen der Begegnung und des gegenseitigen Kennenlernens. Gefördert wurde das Fest durch das Landesprogramm „Unterstützung niederschwelliger Angebote für aus der Ukraine geflüchtete Kinder und deren Familien“. Über die gelungene Veranstaltung freuten sich auch Klaus Dümmer und Gisela Lange (Vorstandsmitglieder des Fördervereins für Flüchtlinge Ahlen), Alina Bergedieck und Ilker Balicioglu (Leitung Notunterkunft) und Falk Panitz (Integrationsbeauftragter der Stadt).

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