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Neue Azubis bei Garten- und Landschaftsbau Stefan Tripp

Vielschichtige Arbeit im Grau- und Grünbereich

Tönnishäuschen

Garten- und Landschaftsbauer arbeiten kreativ. Und sowohl als Gärtner als auch als Bauhandwerker. Das alles wartet auf die neuen Azubis der Firma Tripp.

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Thomas Kuhlenkötter (M.) begrüßte die neuen Azubis Simon Scherlitz, Marek Düting, Leon Schmidt und Nike Kruse (v.l.) Foto: Peter Schniederjürgen

Garten- und Landschaftsbau ist im Trend. Vor allem auch für die vier jungen Leute, die am 1. August ihre Ausbildung als Garten- und Landschaftsbauer bei Stefan Tripp in Tönnishäuschen aufgenommen haben. „Wir freuen uns über den Nachwuchs für unser Team“, sagt Thomas Kuhlenkötter als Ausbildungsleiter und Master of Engineering im Landschaftsbau.

Die Ausbildung, von Nike Kruse, Simon Scherlitz, Marek Düting und Leon Schmidt ist sehr vielschichtig. Da ist zunächst die grobe Unterteilung in den grauen und grünen Bereich – den Bau- und den Gartenbereich. Denn die angehenden Ga-La-Bauer werden sowohl im Bauhandwerk als auch in der Gärtnerei ausgebildet. Eine Notwendigkeit, denn das Leistungsspektrum des Berufs reicht von der klassischen Gartengestaltung über die Einrichtung von Reitplätzen bis hin zu detaillierten Pflanzenkenntnissen.

Jede dritte Woche Berufsschulwoche

Jede dritte Woche ist eine Berufsschulwoche an, dann geht‘s um die Theorie. In der ersten Phase der praktischen Arbeit erlernen die Junggärtner Techniken und Handgriffe in der klassischen Gartenarbeit. Über die Beetpflege werden die ersten Fähigkeiten vermittelt. Zum Herbst folgen dann die nötigen Heckenschnitte. So baut ein Bereich auf den anderen auf.

Ergänzt wird das Ausbildungsprogramm durch die Basiskenntnis der eingesetzten Maschinen. Denn auch Bagger, Radlader und andere Großgeräte sind für die GaLa-Bauer unverzichtbar.

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