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Briefwahlbüro öffnet am 1. September

Wahlbenachrichtigungen gehen jetzt sukzessive raus

Ahlen

Die Bundestagswahl rückt näher, im Rathaus stehen alle in den Startlöchern. Nicht zuletzt die, die im Briefwahlbüro tätig sein werden. Sie wissen auch, wer wo wählen kann und darf.

Das Briefwahlbüro im Rathaus, hier bei der Kommunalwahl 2020, richtet sich erneut auf einen großen Ansturm ein. Foto: Ulrich Gösmann

Das Briefwahlbüro der Stadt Ahlen nimmt am kommenden Mittwoch (1. September) seine Arbeit auf. Die Wahlbenachrichtigungskarten zur Bundestagswahl werden ab sofort bis einschließlich 5. September an die Wahlberechtigten in Ahlen verschickt. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass Angehörige eines Haushalts an verschiedenen Tagen ihre Karten erhalten.

Im Briefwahlbüro besteht die Möglichkeit, seine Stimme direkt abzugeben. Wer Briefwahlunterlagen beantragen möchte, sollte die Karte bereits zu Hause ausfüllen und persönlich unterschreiben. Dies verkürzt die Wartezeiten im Briefwahlbüro. Es wird empfohlen, den Personalausweis mitzubringen. Die Briefwahlunterlagen können im Briefwahlbüro bis spätestens 24. September, 18 Uhr, beantragt werden.

Für Verwandte und Bekannte dürfen nur bei Vorlage einer schriftlichen Vollmacht Wahlunterlagen in Empfang genommen werden. Die bevollmächtigte Person muss sich ausweisen und hat dem Briefwahlbüro schriftlich zu versichern, dass sie nicht mehr als vier Wahlberechtigte vertritt. Ansonsten werden die Unterlagen vom Wahlbüro per Post an die Wohnanschrift versandt.

Wahlunterlagen beantragen

Die Wahlunterlagen können nach Erhalt der Wahlbenachrichtigungskarten auch schriftlich über das Internet unter www.ahlen.de beantragt werden. Es ist zu beachten, dass nur vollständig ausgefüllte Anträge bearbeitet werden können. Die Rücksendung der Wahlbriefe erfolgt innerhalb der Bundesrepublik Deutschland durch die Deutsche Post AG unentgeltlich.

Ein wichtiger Hinweis für alle, die sich nach dem 15. August 2021 in Ahlen angemeldet haben: Sie sind hier nur dann wahlberechtigt, wenn sie bis zum 5. September im Bürgerservice oder beim Wahlamt einen Antrag auf Aufnahme in das Wählerverzeichnis stellen. Wird der Antrag nicht gestellt, bleibt das Wahlrecht in der Fortzugsgemeinde erhalten. Gleiches gilt für Ahlener, die in diesem Zeitraum in eine andere Gemeinde verziehen. Wird dort kein Antrag auf Aufnahme in das Wählerverzeichnis gestellt, kann entweder am Wahltag in dem Ahlener Wahllokal gewählt werden, das auf der Wahlbenachrichtigungskarte angegeben ist, oder Briefwahl gemacht werden. Wer innerhalb der Stadt Ahlen umgezogen ist und sich nach dem 15. August ummeldet, bleibt in jedem Fall in seinem alten Wählerverzeichnis eingetragen und muss in seinem alten Wahllokal wählen oder rechtzeitig Briefwahlunterlagen beantragen.

Sitzungssaal II Ort des Geschehens

Das Briefwahlbüro befindet sich wie üblich im Sitzungssaal II auf der Sitzungsetage des Rathauses und hat zu folgenden Zeiten geöffnet: montags und dienstags von 8.30 bis 16 Uhr, mittwochs und freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr, donnerstags von 8.30 bis 17 Uhr.

Für telefonische Rückfragen ist das Briefwahlbüro unter der Nummer 5 94 24 zu erreichen. Sollte jemand versehentlich keine Wahlbenachrichtigungskarte erhalten haben, kann er sich beim Wahlamt unter

5 92 56 melden.

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