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Festival „Street Food Music“

„Warmlaufen fürs Stadtfest“

Ahlen

Eine kulinarische Weltreise verspricht das Festival „Street Food Music“ von Freitag bis Sonntag auf dem Ahlener Marktplatz.

Von Christian Wolff

Wein oder Gin? Nicht die einzige Stelle auf dem Marktplatz, an dem Besucher drei Tage die Qual der Wahl haben. Carlo Pinnschmidt und Linda Nolte laden zum Festival „Street Food Music“ ein. Foto: Christian Wolff

Partys und Urlaubslaune – in den schärfsten Pandemiemonaten verpönt bis unmöglich, jetzt umso gefragter. Passend dazu lockt an diesem Wochenende mit dem Festival „Street Food Music“ die erste große Veranstaltung auf dem Marktplatz, die genau das zum Thema macht.

„Das ist fast schon wie ein Warmlaufen fürs Stadtfest, das wir vom 10. bis 12. Juni wieder feiern wollen“, sagt Carlo Pinnschmidt, der – wie beim Vorgänger „Ahlen karibisch“ – die Organisation für die Stadt übernommen hat. Gemeinsam mit Festivalleiterin Linda Nolte nimmt er am Donnerstag in Augenschein, was von Freitag bis Sonntag zu einer kulinarischen Weltreise werden soll.

Erfahrene Straßenköche kreieren in Ahlens guter Stube ihre Spezialitäten mit viel Leidenschaft und Herzblut, verspricht Nolte beim Ortstermin. „Sie legen den Fokus auf die glücklichen Gesichter ihrer Gäste.“ Alle Speisen werden aus mobilen „Foodtrucks“ serviert. Daneben gibt es diverse Stände, die ebenfalls die Aromen ganz verschiedener Kulturen versprühen.

Indisch oder lieber deutsche Hausmannskost?

„Hier kann man sich von ausgefallenen Gerichten inspirieren lassen, hat mitunter die Qual der Wahl“, sagt die Veranstaltungsleiterin und wird beispielhaft: „Indisch oder lieber deutsche Hausmannskost? Einen saftigen Burger mit knackigem Salat und feurig würziger Soße oder doch lieber eine fluffige Bubble-Waffel mit süßen Leckereien darauf?“ Nicht minder spannend sei es auf dem Getränkesektor zwischen Gin und Wein, Caipirinha oder klassischem Bier.

Kombiniert und seinem Namen gerecht wird das Festival durch ein abwechslungsreiches Musikprogramm; eine Mischung aus emotional ergreifenden Solo-Künstlern und stimmungsvollen Live-Bands. Carlo Pinnschmidt hofft, dass die Ahlener dieses Angebot rege nutzen und sprichwörtlich „auf den Geschmack für weitere Freiluftveranstaltungen“ kommen werden.

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