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Christoph Kaldewei und Hubert Papenfort unternahmen eigene Wallfahrt

Zu zweit statt mit 10 000 anderen Pilgern

Vorhelm / Telgte

Wie so viele Großveranstaltungen lebt auch die Wallfahrt nach Telgte von der Gemeinschaft. Das zweite Jahr in Folge musste diese jedoch wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Doch auch zu zweit lässt es sich gut pilgern.

Von Christian Wolff

Etwas erschöpft, aber zufrieden erreichten Christoph Kaldewei (l.) und Hubert Papenfort am Wochenende ihr Ziel Telgte. Auf das Gemeinschaftsgefühl, dass diese Wallfahrt ihnen sonst bietet, mussten sie allerdings verzichten. Dennoch wollten sie nicht zuhause bleiben. Foto: privat

Normalerweise klingelt am zweiten Wochenende nach „Peter und Paul“ in der Nacht zu Samstag um 1 Uhr der Wecker. Der Blick auf die Uhr – für erfahrene Wallfahrer wie Christoph Kaldewei und Hubert Papenfort eher zweitrangig, weil die Gemeinschaft der Gläubigen zeitlos ist.

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