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Fritz-Winter-Gesamtschule

Zwischen Nordsee und Norditalien

Ahlen

Sechser, Zehner und die 13-er der Fritz-Winter-Gesamtschule gingen auf Tour – und erlebten ganz unterschiedliche Klassenfahrten.

Nach dem Surfkurs am Grevelingenmeer ging’s für die Sport.Klasse 10 tollkühn in die Tiefe. Foto: Fritz-Winter-Gesamtschule

Fast unmittelbar nach den Sommerferien packten gleich drei Jahrgänge der Fritz-Winter-Gesamtschule schon wieder ihre Reisekoffer. Von Mailand bis an die Nordseeküste waren die Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen sechs, zehn und 13 unterwegs.

Die größte Aufregung in der Jugendherberge herrsch, so die Schule in einer Pressemitteilung, generell bei den Klassenfahrten der jüngsten Schülerinnen und Schüler, gilt es doch mit Phänomenen wie dem Schlafen in Sechserzimmern oder Heimweh klarzukommen. Probleme, die auch bei den Fahrten der Jahrgangsstufe sechs, die nach Esens, Jever, Radevormwald und zum Möhnesee führten, auftauchten, meist aber durch geduldige Aufmunterung der Klassenlehrerinnen und -lehrer gelöst werden konnten. Und beim Floßbau auf dem Möhnesee oder dem Ausflug auf eine Nordseeinsel samt Treffen mit Seehunden am Strand war dann so manches Ungemach auch schnell vergessen.

Niederlande und Norderney

Berlin, Weißenhäuser Strand, das Grevelingenmeer bei Ouddorp in den Niederlanden und Norderney hießen die Ziele im zehnten Jahrgang. Während sich die Sport-Klasse bei einem Surfkurs ausprobierte, besichtigte etwa die Kunst-Klasse Museen und Orte der politischen Entscheidungen in der Hauptstadt.

Die weitesten Fahrten sind traditionell der Oberstufe vorbehalten. Während die Deutsch-Leistungskurse die norditalienische Metropole Mailand mit ihren kulturellen Sehenswürdigkeiten und hochpreisigen Einkaufsmöglichkeiten erkundeten, zog es die Englisch-Leistungskurse und den Mathe-LK in die englische Hauptstadt. Pflichtprogramm in London war natürlich ein Besuch im Globe Theater. Schließlich hat an dieser Stelle am Ufer der Themse schon William Shakespeare gewirkt.

Bereits angelaufen sind die Planungen für die Klassenfahrten im nächsten Schuljahr. Große Sorgen machen den Pädagogen dabei allerdings die derzeitigen Kostensteigerungen, etwa bei Bus-Transporten oder Hostel-Übernachtungen.

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