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Fotowettbewerb des Heimatvereins endet Mitte August

Acht Wochen für das perfekte Motiv

Drensteinfurt

Der Fotowettbewerb des Heimatvereins Drensteinfurt geht noch bis Mitte August. Noch gibt es also zahlreiche Gelegenheiten, sich auf die Suche nach tollen Motiven zu machen. Den Gewinnern winken Geld- und Sachpreise sowie eine besondere Ehre.

Dieses Foto eines Regenbogens über Stewwert ist bereits als Wettbewerbsbeitrag eingegangen. Foto: Heimatverein/Gerty Münstermann

Der Heimatverein hat bereits vor einiger Zeit einen Fotowettbewerb für digitale Natur- und Landschaftsbilder ausgelobt. Gesucht werden Bilder mit besonderem Reiz, die den Blick auf sich ziehen. Sie sollen die Schönheit der Münsterländer Parklandschaft, die Vielfalt der Pflanzen- und Tierwelt in Drensteinfurt sowie die unterschiedlichen Aspekte der vier Jahreszeiten widerspiegeln.

Die Gewinner des Wettbewerbes erhalten Geld- und Sachpreise. 13 ausgesuchte Fotos (Titel und 12 Monatsmotive) will der Heimatverein in einem großformatigen Kalender veröffentlichen, der für das Jahr 2023 geplant ist, schreibt der Verein nun in einer Pressemitteilung. Außerdem wolle der Verein ausgesuchte Fotos in einer Ausstellung am Tag der Natur am 21. August (Sonntag) auf dem Hof der Familie Schulze Mengering in der Bauerschaft Rieth präsentieren.

Authentische Bilder aus Drensteinfurt

Der Vorstand weist darauf hin, dass die Bilder für den Wettbewerb bis zum 15. August beim Heimatverein per E-Mail einzureichen sind: kalender@heimatverein-drensteinfurt.de

Die wichtigsten Bedingungen: Die Bilder müssen innerhalb der politischen Grenzen von Drensteinfurt entstanden und möglichst authentisch sein. Sie können in den gängigen digitalen Formaten eingesandt werden, sowohl nach- als auch unbearbeitet. Die Bildauflösung soll für den Druck in DIN A3 genügend hoch sein. Deshalb darauf achten, dass die ursprünglichen Bildgrößen, die normalerweise für den Druck in DIN A3 ausreichen, nicht durch ein Programm heruntergerechnet werden.

Zahlreiche Fotos schon eingegangen

Jeder Teilnehmer aus dem Stadtgebiet kann maximal fünf Fotos einreichen. Dabei sollte jeder Hobbyfotograf nach Möglichkeit ein paar Angaben zu seinen Schnappschüssen machen wie etwa Angaben und Entstehungsort und Zeitpunkt, persönlichen Eindrücken und Intentionen. Auch Kameratyp, Blende und Belichtungszeit sollen genannt werden.

„Bislang sind bereits zahlreiche Fotos mit zum Teil tollen Tier- und Landschaftsmotiven bei uns eingegangen,“ berichten die Projektleiter Holger Martsch und Armin Asbrand laut der Mitteilung. Eine Jury wird am Ende alle Bilder sichten und die schönsten Motive für den Kalender und die Ausstellung zum Tag der Natur auswählen.

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