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„Schlossbistro“-Nachbar äußert sich

„An Schlaf ist nicht zu denken“

Drensteinfurt

Nur vier Meter liegen zwischen Wolfgang Nordts Schlafzimmerfenster und dem ersten Tisch des „Schlossbistro“-Biergartens. Der Inhaber einer Fahrschule hat gegen die Außengastronomie geklagt – und Recht bekommen. Es folgte ein medialer Shitstorm gegen seine Person.

Von Nicole Evering

Hinter den mit Werbung beklebten Fenstern befindet sich das Schlafzimmer von Wolfgang Nordt. Vier Meter sind es bis zum Biergarten des „Schlossbistros“. Lärmschutzmaßnahmen gibt es nicht. Foto: Nicole Evering

Genau vier Meter sind es, die zwischen Wolfgang Nordts Schlafzimmerfenster und dem ersten Tisch des „Schlossbistros“ liegen. „Wenn der Biergarten an Sommerabenden mit 60 Leuten voll besetzt ist, ist an Schlaf nicht zu denken“, sagt Nordt. Er hat gegen die andauernde Lärmbelästigung durch die gleich neben seinem Wohn- und Geschäftshaus liegende Außengastronomie geklagt – und Recht bekommen.

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