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Fritz Goroncy ist ehrenamtlicher Naturschutzwächter

Bei Heckenrodung wird er „grell“

Drensteinfurt

Steingärten mag er gar nicht. Und auch bei willkürlichen Heckenrodungen wird er „grell“. Doch dazu gibt er im Zweifel nur gut gemeinte Ratschläge. Ernster wird Fritz Goroncy allerdings, wenn er wilde Müllkippen entdeckt. Er ist nämlich ehrenamtlicher Naturschutzwächter.

Von Angelika Knöpkerund

Die Platane zählt mit zu den robusten Bäumen für ein gesundes Klima. Aber auch das Pflanzen von Obstbäumen ist für Fritz Goroncy ein wichtiger Beitrag zum Naturschutz. Foto: Angelika Knöpker

„Seit wann ich zum Naturschutzwächter bestellt worden bin?“ Fritz Goroncy lacht. „Ich weiß nur noch, dass ich schon 1998 Stellvertreter von Bernhard Altenau war“, sagt der Gärtnermeister und Inhaber einer Baumschule sowie eines Garten-und Landschaftsbaubetriebs in der Bauerschaft Averdung. Die erneute Nominierung zum Naturschutzwächter für den Bereich Drensteinfurt kommt nicht von ungefähr.

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