Ursachenforschung nach Starkregen in Walstedde

Dafür ist kein Kanal ausgelegt

Walstedde

„Land unter“ hieß es in der Nacht vom 14. auf den 15. August in Walstedde. In kurzer Zeit waren etwa 160 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen. Die Folge: Straßen standen unter Wasser, der K+K-Parkplatz glich einem See, Keller liefen voll. Mit der Ursachenforschung ist derzeit die Verwaltung beschäftigt.

Nicole Evering

Auch den Keller des neuen Patientenhotels mussten die Einsatzkräfte leerpumpen. Foto: Dietmar Jeschke

„Land unter“ hieß es in der Nacht vom 14. auf den 15. August in Walstedde. Ein ungewöhnliches Starkregenereignis hielt etwa 150 Einsatzkräfte mehrere Stunden auf Trab. In kurzer Zeit waren etwa 160 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen – 60 Liter mehr, als für ein 100-jähriges Starkregenereignis in Walstedde eigentlich zugrunde gelegt wird.

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