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Planungen für ein Fest im September laufen weiter

„Die Hoffnung stirbt zuletzt“

Rinkerode

Die Hoffnungen auf weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen wurden in den vergangenen Tagen erneut gedämpft. Zumindest bis Ende August gilt ein „Volksfestverbot“. Die Schützengilde von 1840 hofft aber dennoch, ihr Alternativfest im September durchführen zu können.

Avantgarde und Spielmannszug stehen parat – ebenso wie Kolping-Blasorchester, Festwirt und Band. Nun hoffen die Mitglieder der Schützengilde von 1840, dass ihr für September geplanter „Festersatz“ wie vorgesehen stattfinden kann. Foto: Dietmar Jeschke

Deutlich gesunkene Infektionszahlen und ein mittlerweile reichlich zur Verfügung stehender Impfstoff hatten in den vergangenen Wochen vielerorts Hoffnung keimen lassen, dass in diesem Jahr vielleicht doch „etwas gehen wird“. Auch bei den Verantwortlichen der Rinkeroder Schützengilde von 1840.

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