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Bilanz zum städtische E-Leih-Auto

„Elektra“ feiert zweiten „Geburtstag“

Drensteinfurt

Seit ziemlich genau zwei ist „Elektra“ – so wurde das E-Car-Sharing-Auto seinerzeit getauft – auf Achse. Und hat dabei rund 13 500 Kilometer abgespult. Noch nicht unbedingt viel, aber das – erklärt die Stadtverwaltung – sei auch der Corona-Pandemie geschuldet.

Von Dietmar Jeschke

Der Zustand des städtischen E-Flitzers, der nach einer entsprechenden Bürgerbeteiligung auf den Namen „Elektra“ getauft worden war, ist quasi neuwertig. In zwei Jahren hat der Wagen erst gut 13 500 Kilometer abgespult. Foto: Dietmar Jeschke

Ziemlich genau zwei Jahre ist es nun her, dass das städtische Leihfahrzeug mit Namen „Elektra“ an den Start gegangen ist. Nach einer angemessenen Einfahrzeit von genau 2871 Kilometern, die das städtische Personal nach Erhalt des ersten kommunalen E-Fahrzeugs abgespult hatte, stehen mittlerweile 13 444 Kilometer auf dem Tacho des weißen Renault. Gefahren wurden sie von mittlerweile 14 Nutzern, die sich über den Anbieter „Teilautos“ für das Car-Sharing-Angebot registriert haben, sowie von den Bediensteten der Verwaltung, die bei Bedarf und Verfügbarkeit gleichfalls auf das Leihmobil zurückgreifen.

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