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„Smart-City“-Bewerbung

Fördermittel fließen nicht nach Stewwert

Drensteinfurt

Bei der Bewerbung um Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Smart City“ geht Drensteinfurt leer aus. Gemeinsam mit fünf anderen Kommunen, darunter auch Beckum, hatte die Wersestadt sich um Geld aus dem millionenschweren Topf bemüht. Warum der Verbund scheiterte, weiß die Stadtverwaltung nicht so recht.

Von Nicole Evering

Zumindest vorerst wird Drensteinfurt keine offizielle „Smart City“. Foto: Büro Imorde

Die Hoffnung, gemeinsam mit Beckum, Billerbeck, Unna, Siegen und Winterberg in den Genuss eines millionenschweren Fördertopfes des Bundes zu kommen, hat sich zerschlagen. Drensteinfurt wird keine „Smart City“. Das ist der Stadt bereits Mitte Juli mitgeteilt worden – allerdings nicht von offizieller Seite, sondern durch die Stadt Siegen, die stellvertretend für den Verbund informiert wurde und die Nachricht weitergegeben hat.

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