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Online-Gottesdienste

„Lernen weiter dazu“

Drensteinfurt

Wer keine Eintrittskarte ergattert hatte, der konnte die Messfeiern am Osterwochenende in St. Regina auch online verfolgen. Nach einigen Problemen am Gründonnerstag lief ab Freitag alles nach Plan. Mit der Resonanz von im Schnitt über 200 Klicks zeigte sich Pastor Jörg Schlummer zufrieden.

Dietmar Jeschke

Wer wollte, der konnte die Messfeiern am Osterwochenende in St. Regina auch online verfolgen. Foto: Dietmar Jeschke

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen bestimmen weiter den Alltag. Betroffen waren in der vergangenen Woche auch die Kirchengemeinden, denn für die Messfeiern zum Osterfest waren besondere Vorbereitungen notwendig. In der katholischen Pfarrgemeinde St. Regina lief jedoch alles nach Plan. „Die Kar- und Ostergottesdienste in Präsenz sind in allen drei Kirchen gut gelaufen“, berichtet Pastor Jörg Schlummer.

Zuvor hatten sich alle Gemeindemitglieder, die an einem Präsenzgottesdienst teilnehmen wollten, mit entsprechenden Eintrittskarten zu versorgen. „Fast alle Kartenbesitzer sind gekommen, und es gab nur für Ostermontag einige Restkarten“, so Schlummer weiter. Für diejenigen, die keine Karte erhalten hatten oder sich bereits im Vorfeld dazu entschiedenen hatten, daheim zu bleiben, hatte die Gemeinde wieder eine Online-Übertragung angeboten. „Die Übertragung der Gottesdienste in Bild und Ton hat Karfreitag, in der Osternacht sowie am Ostersonntag und am Ostermontag gut funktioniert“, so der Pfarrer weiter. Lediglich am Gründonnerstag hatte es technische Probleme gegeben. Insgesamt, so Schlummer, brachten es die Gottesdienste im Schnitt auf über 200 Klicks.

„Ich bin besonders Georg Maslowski und Hans-Josef Möller sehr dankbar, die sich in die Technik eingearbeitet hatten und auch bezüglich der Kameraführung sehr gute Ergebnisse erzielt haben“, erklärt Jörg Schlummer. „Wir lernen weiter dazu und können nun die Erfahrungen auf die anderen Kirchen anwenden, da auch die anstehenden Erstkommunionen übertragenwerden sollen. Insbesondere in Walstedde stellen sich da noch einige technische Schwierigkeiten.“

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