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Eingeschränkter Kita-Betrieb

Mit Gruppen und Bedarf jonglieren

Drensteinfurt

Reduzierte Betreuungszeiten und strikt getrennte Gruppen: Auch im Kita-Betrieb stellt der verschärfte Lockdown Eltern, Kinder und Mitarbeiter vor große Herausforderungen. Dem Appell, die Kinder zu Hause zu lassen, können aber längst nicht alle Familien folgen.

Nicole Evering

In den Kitas muss in diesen Tagen allerhand organisiert werden. Foto: dpa

Der verschärfte Corona-Lockdown trifft in Nordrhein-Westfalen nun auch die Familien noch einmal härter. In den Schulen wird seit gestern auf Distanz unterrichtet. In den Kitas wird der maximale Betreuungsumfang für jedes Kind um zehn Stunden pro Woche reduziert. Gruppen sollen zudem strikt voneinander getrennt werden. Zugleich hatte NRW-Familienminister Joachim Stamp an die Eltern appelliert, ihren Nachwuchs, wenn möglich, zu Hause zu betreuen.

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