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Schulsozialarbeit im Corona-Jahr

Neue Wege, in Kontakt zu bleiben

Drensteinfurt

Ein intensives Jahr liegt hinter Simone Minnemann und Arne Maronde. Die beiden Schulsozialarbeiten mussten in Sachen Corona viel Aufklärungsarbeit leisten und Sorgen nehmen. Doch grundsätzlich hätten die Schüler alle Regeln vorbildlich umgesetzt – auch die Maskenpflicht.

Nicole Evering

Simone Minnemann und Arne Maronde sind als Schulsozialarbeiter bei Sorgen und Problemen jederzeit für die Schüler ansprechbar – natürlich auch in Corona-Zeiten. Foto: Nicole Evering

Bei den Jugendlichen sei es im Prinzip ähnlich wie bei den Erwachsenen. Es gebe Schüler, die machten sich grundsätzlich viele Gedanken, also auch derzeit in der Corona-Krise. „Sie sorgen sich aber weniger um sich selbst als vielmehr um ihre Eltern und Großeltern“, sagt Simone Minnemann. Andere versuchten, Ängste nicht an sich heranzulassen. Ihnen merke man kaum an, dass dieses Schuljahr so ganz anders gewesen ist als alle vorherigen.

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