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Sonne und Frost haben vor allem dem Kirschlorbeer arg zugesetzt

„Ohne Wasser geht es nicht“

Rinkerode

Zweistellige Minusgrade und strahlender Sonnenschein: Eine Kombination, die der vielerorts als Heckenpflanze beliebte Kirschlorbeer Anfang Februar nicht gut vertragen hat. Woran es liegt und was sich gegen die braunen Blätter tun lässt, erklärt Fachmann Reinhard Bertels.

Dietmar Jeschke

Da hilft nur noch die Schere. Der Kirschlorbeer zeigt vielerorts nur noch braune Blätter. Foto: Dietmar Jeschke

Nach wochenlangem, oft nasskaltem Schmuddelwetter dürfte so mancher Anfang Februar bereits den Blick in Richtung Frühling geworfen haben. Das war aber dann doch eindeutig zu früh, schlug der Winter, der sich bis dahin eher von seiner milden Seite gezeigt hatte, doch noch einmal mit voller Wucht zu.

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