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Sternsingeraktion wird im Januar anders ablaufen als gewohnt

Sammlung ohne Hausbesuche

Drensteinfurt/Rin...

Jedes Jahr im Januar gehen die Sternsinger auch in der Wersestadt von Tür zu Tür, bringen den Segen und sammeln Spenden für arme Kinder. Doch so ganz will ein Anklingeln an hunderten Türen nicht mit der Corona-Pandemie zusammenpassen. Die Verantwortlichen haben sich deshalb Alternativen überlegt.

Nicole Evering

Mit dem selbst gebastelten Sternsinger-Kescher wäre eine kontaktlose Spendenübergabe möglich. Auf der Homepage der Aktion Dreikönigssingen gibt es diverses Info-Material und Leitfäden, wie die Sammlung auch Corona-konform durchgeführt werden könnte. Foto: Stefanie Wilhelm/Kindermissionswerk

In Drensteinfurt, Mersch und den umliegenden Bauerschaften müssen die Bürger Anfang 2021 auf den liebgewonnenen Besuch der Sternsinger verzichten. Die knapp 80 Mitwirkenden dieses Jahres bekommen ein Dankesschreiben und einen Datenträger mit Fotos. Alle knapp 500 Haushalte, die sich in den zurückliegenden beiden Jahren für die Aktion angemeldet hatten, erhalten einen Brief. Darin bittet das Leitungsteam um Verständnis für die Absage. Gleichzeitig wird um Spenden für das Kinderhilfswerk in Aachen gebeten. In jedem Anschreiben befindet sich der Sternsinger-Jahresaufkleber „20*C+M+B+21“. Pastor Jörg Schlummer hat zusätzlich einen Segenstext geschrieben. Auftritte jeweils einer Sternsinger-Gruppe wird es in den Gottesdiensten in der Pfarrkirche am Samstag und Sonntag, 2. und 3. Januar, sowie am Dreikönigstag, 6. Januar, geben.

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