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Abgerissene Friedenskirche in Rinkerode

Schritt für Schritt zur Gedenkstätte

Rinkerode

Es ist ein Projekt, das sich schon lange hinzieht. Doch nun, fünf Jahre nach dem Abriss der evangelischen Friedenskirche, sind auch die ersten sichtbaren Schritte hin zu einer Gedenkstätte unternommen. Ein Bagger hat die Baugrube ausgehoben. Bald soll das Fundament folgen.

Nicole Evering

Harm Richter (l.) und Jochen Sölter vom Kirchbauverein vor der Baugrube an der Ecke Amselweg / Göttendorfer Weg. Dort soll das Erinnerungsmal für die abgerissene evangelische Friedenskirche entstehen. Foto: Nicole Evering

Es ist ein Projekt, das sich schon lange hinzieht. Viel länger, als ursprünglich geplant. Doch nun, fünf Jahre nach dem Abriss der evangelischen Friedenskirche, sind auch die ersten sichtbaren Schritte hin zu einer Gedenkstätte unternommen. Ein Bagger hat vor wenigen Tagen die Baugrube ausgehoben. Der Bürgersteig ist sicherheitshalber abgesperrt.

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