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Uganda-Projekt: Menschen brauchen in Corona-Zeiten weitere Hilfe

„Spenden sind nachhaltig wirksam“

Drensteinfurt

Vor gut vier Jahren hat das Landvolk das Projekt „Luweero-Uganda“ ins Leben gerufen, um Kleinbauern in Ostafrika zu unterstützen. Luise Richard sprach nun mit Hermann Schuten vom Internationalen Ländlichen Entwicklungsdienst über die Corona-Situation vor Ort.

wn

Uganda hat in der Corona-Pandemie den Lockdown des ganzen Landes verfügt, der noch mindestens bis Ende Mai anhalten wird. Betroffen sind vor allem auch Kinder: Die Schulen sind geschlossen. Bilder wie dieses, das beim Besuch vor drei Jahren aufgenommen wurde, sind derzeit undenkbar. Das kleine Foto zeigt links Father Hilary Muheezangango, Direktor der Caritas Kasanaensis Luweero. Foto: Richard

Etwas länger als vier Jahre ist es her, dass die Ortsverbände der Landwirte, die Landfrauen und die Landjugendlichen in Drensteinfurt das Projekt „Luweero-Uganda“ ins Leben gerufen haben. Um Kleinbauern in dem ostafrikanischem Land im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe beim Aufbau von genossenschaftlichen Strukturen und einer gemeinsamen Vermarktung ihrer Früchte zu unterstützen, wurden verschiedene Aktionen ins Leben gerufen. Einiges wurde dabei erreicht – doch nun fordert die Corona-Pandemie auch im Partnerland ihren Tribut. Die Drensteinfurter Journalistin Luise Richard, die das Projekt von Beginn an begleitet und unterstützt, sprach mit Hermann Schuten vom Internationalen Ländlichen Entwicklungsdienst über die Situation vor Ort.

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