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Drensteinfurter Plattdeutsch-Fan Günter Neuer

Tratsch am Tresen in der Moderspraok

Drensteinfurt

Günter Neuer ist ein Fan der plattdeutschen Sprache, die er auch pflegt. Für das Buch Wat, de kann Platt? – Selbstzeugnisse, Geschichten und Gedichte aus dem Münster- und dem Osnabrücker Land“ hat der zweite Vorsitzende des Heimatvereins ein Kapitel beigesteuert.

Von Nicole Evering

Zum Buch „Wat, de kann Platt?“ hat Günter Neuer, zweiter Vorsitzender des Heimatvereins, ein Kapitel beigesteuert. Foto: Nicole Evering

Ein plattdeutscher Satz ist ihm aus seiner Kindheit besonders in Erinnerung geblieben – und es ist kein netter: „Gao anne Siet, dumme Jung, stao mi nich in Wäg rüm!“. Das habe seine Oma immer gesagt, wenn er ihr ständig vor die Füße gelaufen sei, erzählt Günter Neuer lachend. Mit dem Plattdeutschen kam der gebürtige Stewwerter also schon früh in Berührung. Nun ist er aus Begeisterung für diese Sprache sogar unter die Buchautoren gegangen.

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