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Seniorengruppen liegen seit knapp einem halben Jahr auf Eis

Über Wunsch und Verantwortung

Rinkerode/Drenste...

Die Senioren genießen gemeinsame Treffen wie den „Pottkieker“, das wöchentliche Frühstück, die Seniorenmensa und das Kartenspielen. Doch wegen der Corona-Beschränkungen kann das alles seit einem halben Jahr nicht stattfinden. Nun hoffen die ehrenamtlichen Organisatoren, dass sie irgendwann wieder etwas anbieten können – spätestens, wenn es einen Impfstoff gibt.

Nicole Evering

Die von Mechthild Steinhoff, Reinhard Stephan und Mechtild Pfumfel (v.l.) geleiteten Gruppen liegen auf Eis. Eine baldige Wiederaufnahme etwa der Seniorenmensa (kl. Bild) scheint wenig wahrscheinlich. Foto: Evering

Keine Mensa, kein Frühstück, keine Kartenspiel-Nachmittage: Was sonst in schöner Regelmäßigkeit für die ältere Generation angeboten und von dieser auch begeistert angenommen wurde, das liegt nun seit fast einem halben Jahr auf Eis. Während für die Jüngeren durch die Lockerungen schon wieder allerhand möglich ist – Ferienprogramm, Fahrradtouren oder Ausflüge –, schauen die Senioren weiter in die Röhre.

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