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Radler stürzt auf nassen Eicheln

Vorsicht: Rutschgefahr!

Drensteinfurt

Wenn viele Eicheln auf einem Radweg liegen, kann das im Herbst für Radler zu gefährlichen Situationen und sogar zu Stürzen führen – wie es ein Leser erlebt hat. Für die Reinigung der Radwege entlang der Landesstraßen ist der Landesbetrieb zuständig. Der bemüht sich, kann aber nicht überall gleichzeitig sein. Denn 1700 Radwegkilometer gehören zum Aufgabengebiet der Regionalniederlassung.

Dietmar Jeschke

Der Radweg entlang der Bundesstraße 58 wird von zahlreichen Eichen flankiert. Die in diesen Wochen fallenden Eicheln können bei Regen für Radfahrer gefährlich werden. Foto: Dietmar Jeschke

Herbstzeit ist bekanntlich „Laubzeit“. Doch nicht nur die Blätter rieseln langsam aber sicher zu Boden. Vielerorts kommen vielmehr auch manche Baumfrüchte dazu. So etwa auf dem Radweg entlang der Bundesstraße 58 zwischen der Abfahrt Drensteinfurt und der Kreuzung am „Schwatten Holtkamp“. Dort nämlich schimmert die Radwegoberfläche seit längerem in einem kräftigen „Herbstbraun“. Verantwortlich dafür sind unzählige Eicheln, die die den Radweg flankierenden Straßenbäume mittlerweile abgeworfen haben. Mit Folgen für „Pedalritter“, die den Weg bei Wind und Wetter nutzen. Denn die gefallenen Eicheln „knacken“ nicht nur beim Überfahren. Sie können bei Regen auch rasch zu einer unfreiwilligen Rutschpartie führen, wie sie ein Leser unserer Zeitung in der vergangenen Woche erfahren hat – heftige Blutergüsse an Arm und Oberschenkel inklusive. Was die Frage aufwirft, wie es denn um die Sauber- und vor allem um die Verkehrssicherheit auf dem besagten Radweg bestellt ist.

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