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Basteln mit Käte Merten

Wie aus vier Streifen Papier ein Stern wird

Rinkerode

Er ist ein Klassiker unter den Weihnachtsdekorationen, und man benötigt für ihn gar nicht so viel Material. Lediglich vier Streifen Papier, eine Schere, ein wenig Fingerfertigkeit – und etwas Kreativität. Denn obwohl ein Fröbelstern im Grunde immer durch die gleichen Handgriffe entsteht, lässt sich mit der kleinen Bastelei am Ende weit mehr anstellen, als man zunächst vermutet.

Nicole Evering

Käte Merten gibt anderen Interessierten gerne Tipps und Hilfestellung beim Basteln. Foto: Nicole Evering

Eine Expertin im Falten von Fröbelsternen ist Käte Merten. Sie hat sich dieses Hobby vor rund 20 Jahren zugelegt und es im Laufe der Zeit so perfektioniert, dass sie heute anderen Interessierten Tipps und Hilfestellung geben kann. Bei ihr zu Hause im Rinkeroder Mühlenmuseum sind die Fröbelsterne dieser Tage in allen Ecken zu finden: Sie hängen als Kranz im Fenster, schmücken Pakete oder Grußkarten – und baumeln sogar an Käte Mertens Ohren. Für solch filigrane Arbeiten braucht es eine ruhige Hand und extra viel Geduld. Wobei Käte Merten beim fleißigen Falten sowieso nicht in Minuten rechnen mag: „Das muss man mit Muße machen.“ Die etwas größeren Exemplare ließen sich aber problemlos von jedem nachbasteln. Das könnten auch schon Grundschüler, regt Käte Merten an, in diesen veranstaltungs- und kontaktarmen Zeiten doch einfach mal gemeinsam in der Familie aktiv zu werden.

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