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Amerika-Abenteurer starten neues Projekt

„Willi“ bekommt großen Bruder

Drensteinfurt

Das Projekt „Amerika“ haben die Wülfings mit ihrem alten Landrover „Willi“ erfolgreich beendet. Nun haben die Abenteurer ein neues Ziel. Derzeit entsteht auf Basis eines Lkw ein neues mobiles Zuhause, mit dem es dann gemeinsam in Richtung Osten gehen soll.

Dietmar Jeschke

Rund um Drensteinfurt suchen Karolin und Philipp Wülfing nach einem passenden Wohnsitz für sich, den anstehenden Nachwuchs und Hündin Maya. Foto: Dietmar Jeschke

Am Rosenmontag 2017 war es, als die abenteuerliche Reise in Drensteinfurt begann. Und fast drei Jahre und einige ungeplante, aber durchaus irgendwie einkalkulierte Zwangspausen inklusive, war das Ziel schließlich erreicht. Im Februar hatten Karolin und Philipp Wülfing mit ihrem über 25 Jahre alten Landrover „Willi“ nicht nur von Alaska bis Feuerland den kompletten amerikanischen Kontinent durchquert, sondern nach über 100 000 gefahrenen Kilometern auch per Schiff die Antarktis erreicht. Die von dort eigentlich eher geruhsam geplante Rückreise in die deutsche Heimat samt Verschiffung ihres mobilen Zuhauses dorthin sollte dann aber noch einmal zu einem ziemlichen Abenteuer werden. „Eigentlich hatten wir vor, noch einmal die komplette brasilianische Küste entlangzufahren“, berichtet Philipp Wülfing. Daraus wurde dann aber nichts, hatte das Coronavirus doch zwischenzeitlich die Welt erobert.

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