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Treffen mit FDP-Prominenz

Auf Augenhöhe mit Pinkwart

Everswinkel

Die Anregung, bei Anhebung des Mindeststundenlohns auch eine entsprechende Anpassung der 450-Euro-Mindestlohngrenze vorzunehmen, nahm NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (FDP) von seinem Besuch in Everswinkel mit. „Es war ein Gespräch auf Augenhöhe und in ganz angenehmer Atmosphäre“, freute sich Marie-Therese Steinmeier-Beeße.

wn

Marie-Theres Steinmeier-Beeße (FDP-Ortsverband Everswinkel/Alverskirchen), Foto: privat

Ein Treffen in kleiner Runde mit NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart (FDP) nutzten die Liberalen, um Anregungen und Vorschläge der heimischen Betriebe weiterzugeben. „Gerade in der jetzigen Zeit ist es besonders wichtig, schnell und unbürokratisch zu helfen und das Ohr ganz nah an der Basis zu haben. Ich weiß um die derzeit schwierige Situation – gerade im Hotel- und Gaststättengewerbe“, machte Pinkwart direkt zu Beginn deutlich und versprach, dass hier weitere Hilfen bereits in Planung seien. Aber auch Themen, die nicht mit der Corona-Krise zusammenhängen, kamen zur Sprache. Der Minister nahm zu den uneinheitlichen Steuersätzen bei Getränken ebenso Stellung, wie zu den Steuermodellen bei In-Haus- und Aus-Haus-Verkäufen von Speisen.

Auch die seit Januar geltende Bon-Pflicht wurde thematisiert. Die Anregung, bei Anhebung des Mindeststundenlohns auch eine entsprechende Anpassung der 450-Euro-Mindestlohngrenze vorzunehmen, nahm Pinkwart positiv auf. „Es war ein Gespräch auf Augenhöhe und in ganz angenehmer Atmosphäre“, freute sich Marie-Therese Steinmeier-Beeße über die lockere Diskussionsrunde. „Wir hätten uns hier eine größere Veranstaltung mit unseren Gewerbetreibenden gewünscht, aber das war aufgrund der derzeitigen Situation leider nicht möglich“, beschreibt Dagmar Brockmann die Situation.

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