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Anträge bis 24. September

Briefwahl-Boom deutlich spürbar

Everswinkel

Der Andrang an Briefwählerinnen und -wählern ist auch im Everswinkeler Wahlbüro groß. Bislang sind schon deutlich über 2000 Anträge im Rathaus eingegangen, so dass ein Trend zur vorzeitigen Stimmabgabe deutlich zu erkennen ist. Zum Vergleich: Zur Bundestagswahl 2017 waren es 2061 Briefwähler.

Der Bürgermeister macht es vor: Man kann auch schon jetzt per Briefwahl im Rathaus wählen. Foto: Gemeinde

Mit der Wahlbenachrichtigungskarte können alle Wahlberechtigten bis einschließlich 24. September, 18 Uhr, Briefwahl beantragen. Bei nachgewiesener plötzlicher Erkrankung auch noch bis zum Wahltag, 15 Uhr. Briefwahlunterlagen können etwa übers Internet unter www.everswinkel.de oder den aufgedruckten QR-Code auf der Wahlbenachrichtigungskarte beantragt werden. Auch postalisch ist eine Beantragung möglich: Auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte ist ein Antrag aufgedruckt. Der muss vollständig mit Familienname, Vorname, Geburtsdatum und Wohnanschrift und Unterschrift ausgefüllt sein. Wahlscheinanträge per Post müssen in einem ausreichend frankierten Umschlag zurückgeschickt werden. Wer für jemand anderen einen Wahlschein beantragt, muss eine schriftliche Vollmacht vorweisen. Bei persönlicher Beantragung im Wahlbüro, kann die Stimme auch direkt abgegeben werden. Es gibt zwei Wahlkabinen im Ratssaal. Wahlschein und Briefwahlunterlagen können somit persönlich oder schriftlich per Brief, Telefax oder E-Mail und übers Internet online beantragt werden. Eine telefonische Beantragung ist jedoch nicht möglich.

Wer durch Briefwahl wählt, sollte darauf achten, den Wahlbriefumschlag wieder rechtzeitig an die Gemeinde zurückzusenden. Wahlbriefe können im Rathaus auch am Wahltag, 26. September, persönlich bis 18 Uhr abgegeben werden. Bei Fragen zur Briefwahl gibt‘s Hilfe unter  8 81 20.

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