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Novembertermin als Finale

Familiensporteln mit neuen Attraktionen

Alverskirchen

Im Dezember müssen die Familien in Alverskirchen auf das beliebte Familien-Sporteln verzichten. Doch der November-Termin hatte noch eine Menge Überraschungen im Gepäck.

Das war‘s: Die jüngste Ausgabe von „Sporteln für Familien“ war auch die letzte in diesem Jahr. Die geplanten Dezember-Termine wurden abgesagt. Foto: DJK RW

Jüngst war die Freude wieder groß: Der beliebte Programmpunkt für Familien mit Kindergarten- und Vorschulkindern – „das Familiensporteln“ – zog viele Familien in die Turnhalle Alverskirchen. Das „Sporteln für Familien“ trifft einfach den Nerv von Großen und Kleinen.

Die Kooperation zwischen dem Sportverein DJK Rot-Weiß Alverskirchen und dem katholischen Familienzentrum St. Agatha Alverskirchen besteht bereits seit dem Jahr 2018 und wird durch gemeinsame Aktionen wie dem Familiensporteln, Sport- und Kindergartenfeste und einem eingerichteten psychomotorischen Spieltreff, gelebt.

Bei der jüngsten Sonntagsveranstaltung freuten sich die Organisatoren, dass die Kinder kürzlich neu angeschafftes Spielmaterial wie ein Fun Rad, eine Doppelschaukel und neues Kleinmaterial ausprobieren konnten. Diese Spielgeräte konnten aufgrund einer Förderzuwendung des Landes NRW unter dem Motto „1000 x 1000“ zur gemeinsamen Nutzung von Sportverein und Familienzentrum angeschafft werden.

Eigentlich war noch eine weitere Ausgabe des „Familien-Sportelns“ in diesem Jahr vorgesehen. Am 12. Dezember sollten erneut zwei Termine – einer vormittags, der andere nachmittags – angeboten werden. Doch daraus wird nun nichts. Die Corona-Situation, die sich zwischenzeitlich verschärft hat, lässt so ein buntes Sporthallentreiben derzeit nicht mehr zu. Die DJK Rot-Weiß hat die Veranstaltung abgesagt. „Wir hoffen alle auf das neue Jahr“, heißt es dazu.

2G-Regel bei Sportkursen

Für alle Sportkurse, Veranstaltungen oder sonstige Treffen innerhalb der Gebäude und auf dem Sportplatz des Vereins gilt die 2G-Regel. Kindergartenkinder und Schülerinnen und Schüler bis 15 Jahre sind davon ausgenommen. Alle Teilnehmenden müssen vollständig geimpft oder genesen sein. Ein Mund-Nase-Schutz ist bis zum Platz zu tragen, verstärkt ist auf die Desinfektion der Hände zu achten. Und: Ein Coronatest vor Teilnahme in Eigenverantwortung wird empfohlen.

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