1. www.wn.de
  2. >
  3. Münsterland
  4. >
  5. Everswinkel
  6. >
  7. Leuchtendes Symbol der Verbundenheit

  8. >

Aussendungsfeier für Friedenslicht

Leuchtendes Symbol der Verbundenheit

Everswinkel

Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder möchten im Rahmen einer Aussendungsfeier ein Friedensnetz spinnen. Es soll alle Menschen guten Willens verbinden. Durch die Warendorfer Pfadfinderschaft kommt das Friedenslicht nach Everswinkel.

Wer möchte, kann das Friedenslicht mit einer eigenen Kerze mitnehmen und weitergeben. Foto: gw

„Friedensnetz – ein Licht, das alle verbindet“. Unter diesem Motto findet eine ökumenische Aussendungsfeier des Friedenslichtes von Betlehem am Dienstag (14. Dezember) um 18 Uhr in der St. Magnus-Kirche statt. „Pfadfinderinnen und Pfadfinder möchten ein Friedensnetz spinnen, das alle Menschen guten Willens verbindet“, heiß es in einer Pressemitteilung der beiden Kirchengemeinden.

„Es gilt Frieden zu teilen, und dafür viel Menschen zu gewinnen.“ Das Friedenslicht aus Betlehem wurde 1986 vom österreichischen Rundfunk ins Leben gerufen. Es ist eine mittlerweile in ganz Europa verbreitete Tradition, ein Licht aus Bethlehem in der Vorweihnachtszeit leuchten zu lassen als Symbol des Friedens und der Verbundenheit. Von einem Kind wird in der Geburtsgrotte Jesu in Betlehem ein Licht entzündet und in einer speziellen Lampe nach Wien geflogen. Von dort wird es weiter in ganz Europa.

Durch die Warendorfer Pfadfinderschaft kommt es auch in diesem Jahr nach Everswinkel. Es soll zum Innehalten anregen und ganz besonders an jene erinnern, die in Krieg und Not leben, auf der Flucht sind und denen jede Lebensgrundlage verwehrt bleibt. Wer das Licht mit nach Hause nehmen möchte, wird gebeten, eine Kerze in einem geeigneten Gefäß mitzubringen. In den Kirchen St. Magnus, St. Agatha und der Johannes-Kirche steht das Friedenslicht auch weiter bereit.

Startseite
ANZEIGE