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Ferienfreizeit St. Agatha in Dänemark

Trotz einiger Corona-Fälle schöne Zeit erlebt

Everswinkel

Auch wenn Corona diese Fahrt etwas durcheinander gewirbelt hat, so konnten die Jugendlichen der Ferienfreizeit St. Agatha das Programm in Dänemark dennoch genießen. Allerdings habe Corona in diesem Jahr deutliche Spuren im Budget hinterlassen, so das Team der Ferienfreizeit. Es seien Mehrkosten von rund 3000 Euro entstanden. Es wird schon jetzt um Unterstützung für das kommende Jahr gebeten.

Sie mussten vorzeitig zurückreisen, haben aber dennoch Dänemark mit Meer und Klippen zusammen genossen: die Teilnehmer der Ferienfreizeit St. Agatha. Foto: privat

„Der diesjährige Sommer stand voll im Zeichen der Rückkehr zur Normalität“, bringt es das Betreuerteam der Ferienfreizeit St. Agatha auf den Punkt und und fährt fort: Neben Festen und Veranstaltungen habe auch die Ferienfreizeit St. Agatha ihr Programm „so wie immer“ planen und durchführen wollen, nachdem im vergangenen Jahr mehrere Programmpunkte wie der Freizeitparkbesuch oder der Reitworkshop mit Island-Pferden hatten ausfallen mussten. „Dass Corona aber nicht aus der Welt ist, mussten wir in diesem Jahr bitter feststellen.“

Mehrere positive Fälle im Betreuerteam

Nachdem die erste Woche noch wie geplant habe gestaltet werden können, machte ab Freitag Corona dem Team einen Strich durch die Rechnung. Aufgrund mehrerer positiver Fälle auch im Betreuerteam musste nicht nur das Programm komplett umgeplant werden, auch der weitere Umgang mit dem Coronavirus sei ein großer Knackpunkt gewesen. Aufgrund weiterer Fälle entschied sich das Betreuerteam um Bernhard und Regine Lauhoff schließlich „schweren Herzens dazu“, wie die Leiter schreiben, vorzeitig zurückzukehren, „um weitere Ansteckungen so gut wie möglich zu verhindern“.

Die vorzeitige Rückkehr habe sich als die richtige Entscheidung erwiesen. Es seien im Nachgang der Rückkehr weitere Betreuer positiv getestet worden. „Während der Ferienfreizeit konnte aber eine gute Betreuung der Kinder gewährleistet werden. Der Umgang mit dem Coronavirus vor Ort erwies sich auch als richtig. „Die Tests am Abreise-Tag waren alle negativ“, schreibt das Team weiter.

Trotz Corona habe den Kindern in der zweiten Woche noch bis Mittwoch ein umfangreiches Programm geboten werden können. Neben Wanderungen zu den nahe gelegenen Klippen Gjerrilds, Spielshows und Workshops wurde der nahe Sandstrand an der dänischen Ostseeküste zum Schwimmen, Sandburgenbauen und für Fotos ausgiebig genutzt.

Mehrkosten von rund 3000 Euro

Das Team schreibt: „Leider hat Corona in diesem Jahr deutliche Spuren im Budget hinterlassen. So beliefen sich die Mehrkosten auf circa 3000 Euro. Damit auch in den nächsten Jahren weiterhin eine hochwertige Ferienfreizeit angeboten werden kann, bitten wir um Unterstützung.“

Spenden können per PayPal an die E-Mail-Adresse ferienfreizeit-stagatha@gmx.de oder auf das Bankkonto DE 46 4036 1906 2732 8815 00 überwiesen werden.

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