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Kooperation zwischen Sportverein und St.-Magnus-Haus

Verbindung zwischen Alt und Jung

Everswinkel

Für die jungen Sportler der WSU geht es darum, soziale Kompetenzen zu erlangen. Gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Haus St. Magnus in Everswinkel erlebten sie schönen Stunden und spannende Einblicke im Mit-Mach-Museum Up`n Hoff.

Ob jung oder Alt – das Mit-Mach-Museum Up`n Hoff in Everswinkel hat beim Besuch der Bewohnerinnen und Bewohner des St. Magnus Hauses und der Jugendfußballmannschaft C1 der Warendorfer Spielunion (WSU) viele spannende Einblicke gegeben. Foto: St.-Josef-Stift

Zeit ist ein wertvolles Gut. Die Jugendfußballmannschaft C1 der Warendorfer Spielunion (WSU) hat deshalb ihre Zeit dafür genutzt, um mit Bewohnerinnen und Bewohnern des St.-Magnus-Hauses einen gemeinsamen Ausflug in das Mit-Mach-Museum Up`n Hoff in Everswinkel zu machen.

Die Idee, die jungen Spieler mit den Bewohnern des St. Magnus-Hauses bekannt zu machen, hatte Manuel Mönnigmann. Der Trainer der Mannschaft arbeitet selbst in der Senioreneinrichtung in Everswinkel. Seine Idee: Eine Verbindung zwischen Alt und Jung herzustellen. Er setzte sich mit Christian Uti, dem Begleitenden Dienst des St. Magnus-Hauses, in Verbindung. Die Idee, gemeinsam einen Ausflug zu machen, brachte Christian Uti ins Spiel. Schnell wurde ein erster gemeinsamer Ausflug in das örtliche Museum geplant.

„Es gibt Wichtigeres als Fußball“, erklärt Mönnigmann seine Beweggründe. „Die Jungs sollen soziale  Kompetenzen erlangen.“ Wichtig ist dem Trainer der Bezirksligamannschaft, seinen Spielern und Trainerkollegen Werte zu vermitteln. Der Kontakt zu den Bewohnern soll diese Kompetenzen fördern und für schöne Erlebnisse auf beiden Seiten sorgen.

Vorführung zum Thema Flachs

Im Museum angekommen, erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Vorführung zum Thema Flachs und Leinen vom Museums-Vorsitzenden Josef Beuck. Bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken wurden weitere Kontakte geknüpft. Musikalisch begleitet wurde der Ausflug von Eberhard Kunhenn. Der Bewohner aus dem Betreuten Wohnen spielte im Museum auf seinem Akkordeon. Nach der gelungenen Auftaktveranstaltung soll es in Zukunft häufiger Kooperationen zwischen dem Verein und dem St.-Magnus-Haus geben. Dabei sollen Begegnungen zwischen Jung und Alt weiter gefördert werden.

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