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Jugendliche tüfteln mit 3D-Werkzeugen

Kreis Warendorf

Die Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und jungen Menschen ist das Hochschul-Kompetenz-Zentrum "studieren & forschen e. V" im Kreis Warendorf. In drei Workshops setzt das Zentrum jetzt auf Fertigungsverfahren mit 3D-Druck und wie man junge Leute an diese neuen Techniken heranführen kann.

Sichtbar großen Spaß hatten diese Jugendliche.

3D-Druck steht für Fertigungsverfahren, bei denen Schicht für Schicht Material aufgetragen wird, um dreidimensionale Werkstücke zu erzeugen. Jugendliche im Kreis interessieren sich sehr dafür, wie jetzt der erste von drei Workshops gezeigt hat. Deshalb geht es Im Oktober und November weiter mit dem 3D-Druck beim Hochschul-Kompetenz-Zentrum studieren & forschen (HOKO).

16 Jungen und Mädchen zwischen zwölf und 18 Jahren erhielten jetzt bei der Premiere im HOKO.LAB Telgte bei der Firma Münstermann Einblick in die Technik. Sie konnten den modernen 3D-Druck mit der Klebepistole ausprobieren.

Besuch des 3D-Hauses inklusive

Und so geht es weiter: „Experten-Sprechstunde“ heißt es am 24. Oktober (Montag), von 16 bis 19 Uhr, im HOKO-Büro an der Vorhelmer Straße 81 in Beckum, unterstützt von der CAE Innovative Engineering GmbH und gecoacht vom Firmenteam. Zwölf bis 18-Jährige aus dem Kreis sind hier willkommen und lernen, Modelle exakt einzustellen, Stützkonstruktionen zu bauen und Bauteile auszurichten. Nachher kann das bekannte im 3D-Druck entstandene Haus besichtigt werden – am Sudhoferweg 51 in Beckum.

Porträts mit 3D-Effekten

Den Schlusspunkt setzt der dritte Workshop unter dem Titel „Dein Porträt aus dem 3D-Sinterdrucker“ am 23. November, (Mittwoch) von 16 bis 19 Uhr, auf dem Campus der Hochschule Hamm-Lippstadt an der Marker Allee 76 in Hamm (Treffpunkt am Eingang des Gebäudes H3.3).

Hier werden Porträts mit einer Spezialkamera aufgenommen und per 3D-Laser-Sinterdrucker als Modell ausgedruckt. Außerdem können die Jungen und Mädchen selber Pulver mischen und Teile strahlen. Selbstverständlich gehört die eigene 3D-Figur am Ende jedem Teilnehmer.

Potenziale erkennen und fördern

Der Veranstalter HOKO wird getragen von Kommunen, Wissenschaft und Wirtschaft und vermittelt nach eigenen Angaben jungen Menschen die Möglichkeit, in der Region ihre Potenziale zu entwickeln und zu nutzen.

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