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Neues Meldesystem erfasst Attacken

Angriffe auf Rettungskräfte stoppen

Kreis Warendorf

Immer häufiger werden Rettungskräfte angegriffen. Zwar handelt es sich meistens um Beleidigungen und nicht um Gewalttaten. Um die Einsatzkräfte in jedem Fall besser zu schützen, hat das Land ein neues Meldesystem entwickelt. Als Pilotmodell wird es auch im Kreis Warendorf getestet – als einer von zwölf Standorten.

Von Beate Kopmann

Vorfälle wie diesen soll es nicht mehr geben: Drei Männer hatten nach einem tödlichen Unfall die Arbeit der Rettungskräfte behindert. Weil Gewalt gegen Feuerwehr und Rettungssanitäter zunimmt, steuert das Land NRW jetzt gegen. Der Kreis Warendorf zählt zu einem der zwölf Modellstandorte, die ein neues Meldesystem ausprobieren. Foto: dpa

Der Rettungsdienst trifft ein – und die Helfer werden sofort angepöbelt. Eine solche Situation ist die Ausnahme, trotzdem wurden in den vergangenen Jahren immer häufiger Rettungskräfte oder Mitglieder der Feuerwehr beleidigt oder sogar attackiert. Manchmal reicht eben schon, wenn irgendein „Hitzkopf“ die von den Rettungskräften angeordnete Absperrung nicht akzeptieren will und seinen Frust an den Einsatzkräften auslässt.

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