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Programm „Kurve kriegen“

Der Jugendkriminalität entgegen wirken

Kreis Warendorf

Es geht darum, der Kinder- und Jugendkriminalität konsequent entgegen zu wirken. Dafür treten jetzt mit einem bundesweit einmaligen Konzept Vertreter der Kreispolizeibehörde Warendorf sowie der Jugendhilfeträger (Caritasverband im Kreisdekanat Warendorf und SKM) als Kooperationspartner an. Das Konzept soll konkrete Auswirkungen auf die Situation vor Ort haben.

Sie arbeiten als Kooperationspartner (v.l.): Tobias Gloddek (Caritasverband), Kriminaloberrätin Janine Yeboah, Kriminalhauptkommissar Frank Isenberg, Kriminalhauptkommissarin Sandra Bothe und Marvin Baumann (SKM). Foto: Kreis Warendorf

Seit Anfang Juli setzt die Kreispolizeibehörde Warendorf neben weiteren NRW-Polizeibehörden das kriminalpräventive Programm für Kinder und Jugendliche „Kurve kriegen“ um.

Ziel des bundesweit einmaligen Konzeptes ist, Kinder- und Jugendkriminalität konsequent entgegen zu wirken. Dazu arbeitet die Kreispolizeibehörde Warendorf mit den beiden Jugendhilfeträgern, Caritasverband im Kreisdekanat Warendorf und SKM – Katholischer Verband für soziale Dienste im Kreisdekanat Warendorf e.V. -, zusammen. Die Maßnahmen werden in enger Abstimmung mit den Jugendämtern im Kreis durchgeführt. Durch frühzeitige Intervention soll erreicht werden, dass mehrfach auffällig gewordenen Kindern und Jugendlichen individuelle Hilfe angeboten wird, um die Anzahl der von ihnen begangenen Straftaten möglichst auf „Null“ zu reduzieren. Dazu sind zwei Fachkräfte der freien Träger der Jugendhilfe bereitgestellt und als pädagogische Fachkraft bei der Kreispolizeibehörde Warendorf angegliedert worden.

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