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„Spaziergänge“ von Gegnern der Corona-Schutzmaßnahmen

Polizei muss Versammlungsfreiheit schützen

Kreis Warendorf

Sie gehen als Gruppe auf die Straße, melden das aber nicht an. Denn es seien einfach „Spaziergänge“ - das behaupten Gegner von Corona-Schutzmaßnahmen. Die Polizei toleriert diese „Spaziergänger“. Aus welchem Grund?

Von Beate Kopmann

Auch mit diesem Plakat werben die „Spaziergänger“ für die Teilnahme an ihren regelmäßig stattfindenden Versammlungen. Foto: Peter Harke

Seit Wochen gehen immer wieder so genannte „Spaziergänger“ in mehreren Orten des Kreises Warendorf auf die Straße, um gegen Corona-Schutzmaßnahmen zu protestieren. Manche sind mit Trillerpfeifen unterwegs. Hin und wieder werden Schilder mit Parolen hochgehalten. Zum „Spaziergang“ verabreden sich die Teilnehmer in sozialen Medien. Auch die Polizei erfährt auf diesem Weg von den geplanten Aktionen. Warum unternehmen die Beamten nichts gegen „Spaziergänge“, die nicht angemeldet wurden? Darüber sprach Redakteurin Beate Kopmann mit Johannes Schütze, stellvertretender Abteilungsleiter der Kreispolizeibehörde.

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