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Keine Corona-Hilfen für das Beverbad

Aufgabe ist keine Option

Ostbevern

70 000 Besucher weniger hat das Beverbad seit Beginn der Corona-Pandemie verzeichnet. Ein Ende ist nicht in Sicht. Ebenso wenig wie Unterstützung durch Bund oder Land. Das ärgert Bürgermeister Karl Piochowiak. Aufgeben ist für den Verwaltungschef allerdings keine Option.

Daniela Allendorf

Christoph Busch-Lütke Westhues, Sandra Richter und Bürgermeister Karl Piochowiak (v.l.) hoffen, dass das Beverbad zum Sommer zumindest das Freibad öffnen kann. Foto: Daniela Allendorf

„Es ist ein Dilemma“, sagt Bürgermeister Karl Piochowiak mit Blick auf das Beverbad, das seit Wochen geschlossen ist. Dann wirft er sogleich einen Blick in die Vergangenheit des Bades: „Seit dem Bau in den 70er-Jahren hat es immer wieder Höhen und Tiefen gegeben“, sagt er. Schon als die ersten Ideen zum Bau aufgekeimt seien, sei es darum gegangen, wie es kostenmäßig zu stemmen sei. „Es war eine enorme Kraftanstrengung für den ganzen Ort“, erinnert sich Piochowiak. Umso mehr liegt ihm das Bad am Herzen. Denn nicht nur damals, auch heute noch sei das Beverbad von unschätzbarem Wert für Ostbevern und das Umland. „Manche Orte beneiden uns darum“, sagt auch Christoph Busch-Lütke Westhues, Geschäftsführer der BBO mbH.

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