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Gelungenes Wochenende in Ostbevern

Ein gelungenes Wochenende

Ostbevern

Die Organisatoren sind mit der Bilanz von „Nicht nur über die Mauer geschaut“ sowie dem „Burgen- und Schlössertag“ sehr zufrieden.

Anne Reinker

Doppelt zufrieden: Die Veranstalter sind mit der Bilanz von „Nicht nur über die Mauer geschaut“ sowie dem „Burgen- und Schlössertag“ sehr zufrieden. Foto: Ostbevern Touristik

Gleich zwei Veranstaltungen lockten am vergangenen Wochenende unzählige Besucher in die Bevergemeinde. Die Aktion „Nicht nur über die Mauer geschaut“ fand unter der Leitung des Vereins „Ostbevern Touristik“ statt, der gemeinsam mit der Loburg beim „Burgen- und Schlössertag Münsterland“ mitmachte. Mit beiden Attraktionen war die Vereinigung sehr zufrieden, resümierte Christine Schafberg.

„Es war zu erkennen, dass die Nachfrage sehr groß war“, sagte sie über die Resonanz auf den Burgen- und Schlössertag. Die Führungen im Schloss Loburg wie auch durch dessen Park hatten jeweils zwischen 25 und 50 Teilnehmer, berichtete Christine Schafberg.

Die Besucherzahlen bei „Über die Mauer geschaut“ ähnelten denen des vergangenen Jahres. „Wir sind sehr zufrieden damit“, so Schafberg. „Die Cafeteria war wieder klasse“, freute sie sich über das Angebot des Fördervereins der Ambrosiusgrundschule.

Viel Lob der Ausflügler kam den kleineren Gärten zu, die in diesem Jahr vor allem in den Neubaugebieten vertreten waren. „Vor allem wegen der Liebe zu Detail“, hatte die Mit-Organisatorin aus den Gesprächen mit den Gästen erfahren. Die Auswahl der Gärten sei somit gut gewesen. Eine Anerkennung, die sie mit den vielen weiteren Mitgliedern aus den Reihen des Vereins teilen kann, die den Blick über die Mauer tatkräftig unterstützen. „Da sind auch einige neue Gesichter dabei“, berichtete die Verantwortliche. „Ohne das Ehrenamt würde dies Veranstaltung gar nicht funktionieren.“

Dass die Aktion im nächsten Jahr in die 22. Runde gehen wird, ist schon so gut wie sicher. Die Voraussetzungen dafür sind gut, denn: „Drei Familien haben schon Interesse gezeigt, mitzumachen“, freute sich Christine Schafberg, die auf weitere neue Gärten hofft.

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