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Entwicklung im Baugebiet Wischhausstraße

Erschließung bis Ende Oktober

Ostbevern

Die Bauarbeiten im neuen Baugebiet an der Wischhausstraße gehen voran. Und das ist auch gut so, denn der Winter hatte mit starkem Niederschlag und meterhohem Schnee für etliche Verzögerungen gesorgt.

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Die Bauarbeiten an der Wischhausstraße schreiten voran, nachdem aufgrund der Witterung im Winter immer wieder pausiert werden musste. Foto: Daniela Allendorf

In dem neu entstehenden Baugebiet an der Wischhausstraße ist in den vergangenen Monaten eine Menge Boden bewegt worden. Gut anderthalb Jahre nach dem symbolischen ersten Spatenstich sind die Arbeiten an den Entwässerungsanlagen jetzt weitestgehend abgeschlossen, heißt es in einer Pressemitteilung der Gemeinde.

Insgesamt wurden in dem Gebiet dann jeweils circa 850 Meter Schmutzwasser- und Regenwasserkanäle verlegt sowie etwa 30 Schachtbauwerke und 65 Regeneinläufe erstellt. Das neue Schmutzwasserpumpwerk ist seit April in Betrieb, und auch das Regenrückhaltebecken ist bereits fertiggestellt. Es fehlt lediglich noch eine Einzäunung zur Sicherung des Beckens.

Auf der südlichen Seite der Wischhausstraße zur bereits vorhandenen Wohnbebauung der Loheide-Siedlung hin hat das beauftragte Bauunternehmen zudem schon mit dem Straßenbau begonnen. Auf der anderen Seite der Wischhausstraße entsteht eine Ringstraße. Dort ist in den vergangenen Wochen mit den Verlegungsarbeiten der Versorgungsleitungen wie Gas, Wasser, Strom, Straßenbeleuchtung und Telekommunikation begonnen worden.

Wenn nichts mehr dazwischenkommt, geht Hans-Heinrich Witt, im Rathaus für die Erschließung des Wischhausstraßen-Baugebietes federführend zuständig, davon aus, dass die Erschließungsmaßnahmen Ende Oktober dieses Jahres abgeschlossen sind. Gerne hätte er das Erschließungsprojekt schon früher fertiggestellt, doch ein Winter mit viel Niederschlag und sogar meterhohem Schnee machten den Planungen einen Strich durch die Rechnung. „Der Winter hatte diesmal einfach zu viele Tage, an denen nicht gearbeitet werden konnte“, begründet Witt den Bauverzug. Zudem hatte die Verlegung von Stromleitungen zweier Windkraftanlagen, die parallel zur Wischhausstraße verliefen, schon gleich zu Beginn der Baumaßnahmen mehr Zeit in Anspruch genommen, als ursprünglich geplant. „Solch massive Verzögerungen waren nicht voraussehbar und können, wenn sie denn dann eintreten, auch nicht mehr aufgeholt werden.“

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