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Geschichte des amerikanischen Soldaten Israel Levine

Ganz viele Gänsehaut-Momente

Ostbevern

Bereits zu Beginn des Jahres suchte die Niederländerin Yolanda Loo-Bessems über die sozialen Medien Kontakt nach Ostbevern. Sie war auf der Suche nach Infos zum Absturz des amerikanischen Piloten Israel Levine im Zweiten Weltkrieg. Jetzt besuchte sie die Absturzstelle.

Daniela Allendorf

Yolanda und Guido Loo (r.) sind auf der Suche nach Hinweisen zu dem über Ostbevern abgestürzten US-Soldaten Israel Levine. Dabei haben sie auch die Absturzstelle nahe des Hofes Große Inkrott und das Heimathaus besucht, wo sie sich mit Klaus Brandes und Franz-Josef Elberich (v.l.) unterhielten. Foto: Daniela Allendorf/Klaus Brandes

„Es waren so viele Gänsehaut-Momente“, sagt Yolanda Loo-Bessems. Die 55-jährige Niederländerin war in den vergangenen beiden Tagen in der Bevergemeinde zu Gast, um weiter nach Informationen über den in Ostbevern im Zweiten Weltkrieg abgestürzten US-Soldaten Israel Levine zu suchen. Bereits zu Beginn des Jahres hatte Loo-Bessems Kontakt über die sozialen Medien in die Bevergemeinde gesucht (WN berichteten). Die Niederländerin, die 2002 die Patenschaft für das Grab des Amerikaners auf dem Soldaten-Friedhof in Margraten übernommen hat, wollte gerne mehr über „ihren“ Soldaten erfahren, wie sie sagt. So machte sie sich auf die Suche.

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