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Teamtag an der Loburg

Herausforderungen gemeinsam meistern

Ostbevern

Anlässlich des Teamtages fand an der Loburg jetzt kein Unterricht statt. Auf dem Gelände der Schule waren insgesamt 20 Attraktionen aufgebaut. Dabei ging es aber nicht primär darum, unbedingt als Sieger hervorgehen zu wollen, sondern darum, sich gemeinsam den jeweiligen Herausforderungen zu stellen.

Während des Teamtags konnten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Stationen durchlaufen. Foto: Loburg Ostbevern

Wer durchquert am schnellsten die Hindernisbahn „Big Power Run“? Wer hält sich am längsten auf der Rodeo-Ente? Wem gelingt es beim Gladiatoren- Spiel, seine Gegenüber vom Podest zu stoßen? Anlässlich des Teamtages fand an der Loburg jetzt kein Unterricht statt. Auf dem Gelände der Schule waren insgesamt 20 Attraktionen aufgebaut worden, an denen die Schüler des Gymnasiums Johanneum in Ostbevern in 32 nach dem Zufallsprinzip gemischten Gruppen ihre vielfältigen Fähigkeiten unter Beweis stellen konnten.

Das erklärte Ziel des Teamtages, der laut einer Pressemitteilung von der Schülervertretung angeregt und maßgeblich organisiert worden war, bestand darin, nach mehr als zwei Jahren mit Corona den Teamgeist der Schülerinnen und Schüler zu stärken. Um dies zu erreichen, traten die Teams, die zwischen 16 und 20 Spieler umfassten, an den verschiedenen Stationen gegeneinander an. Dabei ging es aber nicht primär darum, unbedingt als Sieger hervorgehen zu wollen, sondern darum, sich gemeinsam den jeweiligen Herausforderungen zu stellen.

Zahlreiche Attraktionen

Zu den Attraktionen gehörten sowohl weit verbreitete Spiele wie „Vier gewinnt“, „Hau den Lukas“ oder Tischkicker, die hier allerdings in Großformat zum Einsatz kamen, als auch eher unbekannte Spiele wie etwa der „Sorbing Ball Run“, bei dem die Herausforderung darin besteht, in einem aufblasbaren transparenten Ball einen Rundkurs zu durchlaufen.

Wer die Gelegenheit hatte, an diesem Tag über das Loburger Gelände zu streifen, sah in viele freudestrahlende Gesichter und hörte motivierende Anfeuerungsrufe.

Ohne Zweifel war der Teamtag für alle Beteiligten ein unvergessliches Ereignis, das durch den Einsatz der SV möglich gemacht und durch das Aktionsprogramm „Ankommen nach Corona“ finanziert worden war.

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