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Rückzugsort für Kinder und Jugendliche mit fetalem Alkoholsyndrom

Pandemie hat das Leben in der Gehöftoase stark verändert

Ostbevern

Es war nicht einfach für Ulla Haverkamp und ihre Gehöftoase in der Pandemie. In ihrer Einrichtung betreut die Erzieherin Kinder mit dem Fetalen Alkoholsyndrom. Und der Bedarf ist riesig – gerade während und auch nach der Pandemie.

Von Daniela Allendorf

Ulla und Klaus Haverkamp betreiben seit über 20 Jahren die Gehöftoase in der Bauerschaft Loburg. Ihre Einrichtung ist auf die Betreuung von Kindern mit dem fetalen Alkoholsyndrom spezialisiert. Foto: Daniela Allendorf

„Es waren wahnsinnig viele Unsicherheiten“, erinnert sich Ulla Haverkamp noch an den Beginn der Pandemie vor zwei Jahren. „Damals durften wir gar nicht arbeiten“, fährt sie fort. Eine belastende Situation. Für Kinder. Für Eltern. Aber auch für die Betreuer.

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