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Erster Austausch im Rathaus mit Landwirtschaftlichen Ortsvereinen

Premiere beim Bürgermeister

Ostbevern

Die gute Tradition des regelmäßigen Austausches, die auch schon die Vorgänger Karl Piochowiaks pflegten, soll unter der Amtsführung des neuen Bürgermeisters fortgesetzt werden: Die Vertreter der beiden Landwirtschaftlichen Ortsvereine waren jetzt zum Gespräch beim Bürgermeister im Rathaus.

Die Vertreter der beiden Landwirtschaftlichen Ortsvereine (v.l.), Thomas Korthorst, Wigbert Disselmann und Paul Verenkotte, trafen sich mit Bürgermeister Karl Piochowiak zum Gespräch. Foto: Gemeinde Ostbevern

Zum ersten Mal trafen sich jetzt die Vertreter der beiden Landwirtschaftlichen Ortsvereine – Paul Verenkotte, Wigbert Disselmann und Thomas Korthorst – zum Gespräch mit Bürgermeister Karl Piochowiak im Rathaus. Die gute Tradition des regelmäßigen Austausches, die auch schon die Vorgänger Piochowiaks pflegten, soll auch unter der Amtsführung des neuen Bürgermeisters fortgesetzt werden. „Unsere Landwirtschaft ist ein sehr prägender Faktor unserer Gemeindeentwicklung, deshalb ist es wichtig, im Dialog zu sein aber auch zu bleiben“, wird der Bürgermeister in einer Mitteilung zitiert.

Ausgleichsflächen und Löschwasserversorgung

Und so wurde in dem rund anderthalbstündigen Gespräch ein bunter Strauß an Themen besprochen. Von der Zurverfügungstellung von Ausgleichsflächen bis hin zur Löschwasserversorgung und Flächenphotovoltaik reichte die Bandbreite. Auch die Themen „Regionale Vermarktung“ und „Wirtschaftswegeunterhaltung“ fehlten nicht.

Augenmerk wurde auch auf die von Amprion geplante Stromtrasse gelegt, die Windenergie von Wilhelmshaven nach Hamm transportieren soll. Erste Pläne zeigen, dass sie von Ladbergen kommend entweder westlich oder östlich durch Ostbevern verlaufen könnte. Nähere Informationen liegen jedoch auch im Rathaus noch nicht vor. „Wir warten auch auf konkretere Aussagen“, musste Karl Piochowiak die Landwirte vertrösten.

Einig bei Wirtschaftswegeunterhaltung

In Sachen Wirtschaftswegeunterhaltung waren sich Landwirte und Bürgermeister einig, dass dieses Unterfangen nur gemeinsam angegangen werden kann. Die Gründung eines Wirtschaftswegeverbandes, wie schon einmal vor Jahren angedacht, ist aktuell nicht ins Auge gefasst, da zahlreiche Rechtsfragen dafür noch ungeklärt sind.

Bei der letzten größeren Sanierungsmaßnahme haben Landwirte und Bauhof zusammengearbeitet: „Das hat super funktioniert“, lobten die Landwirte. „Das war arbeiten Hand in Hand, und es hat hervorragend geklappt.

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