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Letzter Bauabschnitt zur Renaturierung der Bever

Sechs Männer und ein Finale

Ostbevern

„Finale!“, könnte man rufen. Acht Bauabschnitte hat es gegeben, der letzte wurde offiziell am Donnerstag eingeläutet: Die Bever wird an der L 588 ein bisschen größer. Auen sollen entstehen. Das Ziel: die Längsdurchlässig für sämtliche Lebewesen.

Von Bettina Laerbusch

Trafen sich am Donnerstag zum ersten „Spatenstich“ an der Bever (v.l.): Hans-Heinrich Witt (Gemeinde Ostbevern), Bürgermeister Karl Piochowiak, Heiner Pellmann (Firma Strüffert), Mario Meier-Barthold (Ingenieurbüro Flick), Heiner Stadtmann sowie Moritz Hillebrand (beide Wasser- und Bodenverband). Foto: Bettina Laerbusch

Ein Spaten war weit und breit nicht zu sehen – dafür ein gelber Bagger, dem die Arbeiter auch brauchen werden, um der Bever mehr Raum geben zu können. Am Montag geht es los. Und zum offiziellen berühmten „ersten Spatenstich“ trafen sich am Donnertagsmittag in glühender Sonne Hans-Heinrich Witt (Gemeinde Ostbevern), Bürgermeister Karl Piochowiak, Heiner Pellmann (von der ausführenden Firma Strüffert), Mario Meier-Barthold (vom beteiligten Ingenieurbüro Flick), Heiner Stadtmann und Moritz Hillebrand (beide Wasser- und Bodenverband) an der Bever.

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