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Planungen rund um die „Neue Mitte“

„Was ist in den letzten zwölf Monaten passiert?“

Ostbevern

Andre Große-Hokamp (CDU) scheint nicht zufrieden zu sein mit dem Fortschritt jn Sachen „Neu Mitte“ Ostebern. Er hakte in der Sitzung des Planungsausschusses nach.

-dag-

Anfang 2024 soll es in die Bauphase gehen, die „Neue Mitte“ dann nach und nach an Kontur gewinnen. Foto: Gemeinde Ostbevern

„Was ist in den letzten zwölf Monaten gemacht worden?“ Das fragte Andre Große-Hokamp (CDU) in der jüngsten Sitzung des Umwelt- und Planungsausschusses, als die Verwaltung einen Sachstandsbericht rund um die „Neue Mitte“ vorgetragen hatte. Richtig zufrieden – das war seiner Stimme zu entnehmen – war er mit dem Fortschritt nämlich nicht.

Es seien in erster Linie vorbereitende Maßnahmen gewesen, die bisher durchführt worden seien, versuchte Bürgermeister Karl Piochowiak das Vorgehen zu erläutern. So sei beispielsweise erst das Straßen- und Wegekonzept zu erstellen gewesen, was man seit Beginn des Jahres in Angriff genommen habe. „Das war ein wichtiger Meilenstein“, so der Verwaltungschef.

So hat das Ingenieurbüro „nts“ aus Münster die Projektbegleitung und -koordination übernommen, so dass nun auch der Projektterminplan in gebotener Kürze vorgestellt werden konnte. Neben der Alternativplanung – diese soll im Juli durchgeführt werden. Hier müsse man allerdings darauf achten, dass Ostbevern die Förderung nicht verliere, so Piochowiak.

Als nächster Meilenstein stehe die Bürgerbeteiligung im September an, bevor im Oktober und November dann die Gespräche mit den Eigentümern geführt werden sollen.

Das kommende Jahr ist dann in erster Linie vom Bebauungsplanverfahren bestimmt, während parallel Abwicklungen zum Grunderwerb beziehungsweise zur Pacht durchgeführt werden sollen.

Ebenfalls parallel laufen Entwurfs- und Ausführungsplanungen, wie auch die Vergabe. Direkt zu Beginn 2024 soll es in die Bauphase gehen, die sich – so die aktuellen Planungen – bis Mitte 2025 hinziehen wird.

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