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Löschbiber üben sich wieder vor Ort

„Wasser marsch“ für Feuerwehrnachwuchs

Ostbevern

Der Nachwuchs der Feuerwehr traf sich nach langer Corona-Pause jetzt wieder zu einer Übung. Und dabei setzten sie erst einmal den Vorhof zum Feuerwehrgerätehaus unter Wasser.

Der Feuerwehrnachwuchs durfte endlich wieder praktisch üben und stellte eine Löschwasserversorgung her. Foto: Gemeinde Ostbevern

Die Freude war den Löschbibern ins Gesicht geschrieben, als sie sich jetzt endlich wieder persönlich zu ihrem Dienstnachmittag zum Thema „Herstellung einer Löschwasserversorgung“ getroffen haben. Die strahlenden Gesichter des Feuerwehrnachwuchses blieben trotz des Tragens eines Mund-Nasen-Schutzes nicht verborgen, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln machte es – angepasst an die aktuelle Coronalage – möglich, die Dienstnachmittage nun wieder in Vollpräsenz durchzuführen. Zuvor trafen sie sich dazu über ein halbes Jahr nur Online und besprachen insbesondere zu den Themen Fahrzeugkunde, Feuerlöscher sowie Knoten und Stiche.

Auch das gute Wetter spielte mit. Nach einer Sicherheitseinführung zum Umgang mit dem Strahlrohr und dem vertraut machen mit feuertechnischen Material wie Verteiler, Strahlrohr und Schläuchen stellten die Löschbiber unter Anleitung eine eigene Löschwasserversorgung her.

Nach dem Befehl „Wasser marsch“ waren sie auch nicht mehr zu halten, machten ihrem Namen alle Ehre und setzen den Vorhof zum Feuerwehrgerätehaus in Ostbevern mit einer Löschübung unter Wasser. Das brachte nicht nur Spaß, sondern entsprach auch einem Training bei den echten (großen) Feuerwehrleuten nur mit kleinerem und leichterem Material.

Mit weiteren spannenden Themen wie einer Schnitzeljagd mit Überraschungen und Verkehrserziehung unter Einsatz von Funkgeräten setzen die Löschbiber ab sofort wieder ihren Dienst jeden zweiten und vierten Dienstag (außer an Feier- und Ferientagen) mit einem „Löschbiber tatütata“ fort.

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