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Abschluss für Zahnärzte und Allgemeinmediziner 

Weltweit einmaliger Lehrgang

Ostbevern

In einer Feierstunde zum Abschluss des zweijährigen Studienlehrgangs „Craniomandibuläre und muskuloskelettale Medizin“ für Zahnärzte und Allgemeinmediziner gab es viel Applaus für die Absolventen.

-rei-

Absolventen, Lehrkräfte und Organisatoren feierten im Rittersaal der Loburg den Abschluss des Studienlehrgangs „Craniomandibuläre und muskuloskelettale Medizin“.Absolventen, Lehrkräfte und Organisatoren feierten im Rittersaal der Loburg den Abschluss des Studienlehrgangs „Craniomandibuläre und muskuloskelettale Medizin“. Foto: Klaus Brandes

Verdienter Applaus für alle Beteiligten: Bei der Feierstunde zum Abschluss des zweijährigen Studienlehrgangs „Craniomandibuläre und muskuloskelettale Medizin“ für Zahnärzte und Allgemeinmediziner, der seit zehn Jahren maßgeblich von Initiator Manfred Läkamp organisiert wird, können Läkamp wie auch die Lehrkräfte und Absolventen stolz auf sich sein. Die vielen lobenden Worte, eingebettet in musikalische Teile mit Sebastian Kurz (Klavier) und Anna-Sophie Brosing (Sopran), dürften die Anwesenden im Rittersaal der Loburg wohl in der Durchführung dieses vermutlich weltweit einmaligen Studienganges bestätigt haben.

Im Mittelpunkt des zweijährigen Studiums stehen moderne Behandlungskonzepte der zahnheilkundlichen Funktionslehre, der manuellen wie auch der osteopathischen Medizin für die unmittelbare Anwendung in der Praxis. Die Schnittstellen der einzelnen Fachbereiche werden dabei durch den Masterstudiengang verknüpft.

„Ihr könnt auf euch sehr stolz sein“, betonte Julia Läkamp in ihrem Grußwort und dankte der Universität Innsbruck für die erfolgreiche Kooperation. Lob und Dank sprach sie auch den Familien der Absolventen aus, die ihren Angehörigen den Rücken frei hielten für das Fachstudium.

Einer „visionären Idee“ vor Jahren, die „mit Leidenschaft und Hartnäckigkeit“ verfolgt wurde, gebühre großer Dank und Anerkennung, sagte Karl Piochowiak an Manfred Läkamp gerichtet. Zumal dieser und seine Mitstreiter nicht „stehen bleiben und sich ausruhen“, sondern weiterhin „streben nach Perfektion“, äußerte der Bürgermeister seinen „vollsten Respekt“. Das Ostbevern ein Universitätsstandort ist, begeistere ihn immer noch.

Gratulationen an die Absolventen, die den akademischen Grad „Master of Dental Science“ erreichten, wie auch an den Hauptorganisator Manfred Läkamp kamen von den Lehrkräften. Dr. Werner Schupp etwa lobte Läkamp für die Energie, mit der er sich auch dieses Mal wieder für den Studiengang eingesetzt habe.

Gründe genug also für alle Beteiligten, die zu einer großen Familie und Freunden geworden sind, wie Julia Läkamp sagte, nach der Feierstunde nicht gleich auseinanderzugehen, sondern auch noch ausgiebig zu feiern.

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